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Neue PEI-Daten zu Nebenwirkungen: Weitere Kritik am Sicherheitsprofil der COVID-19-Impfstoffe

Durch einen neuen Bericht des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) wird die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe einmal mehr infrage gestellt. Demnach treten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen bei COVID-19-Impfstoffen 21x häufiger auf im Vergleich zu allen anderen Impfstoffen, schwere Impfnebenwirkungen 10x häufiger. Die Daten weisen einige Limitationen auf, sind aber im Rahmen bisheriger Studienergebnisse, die Sicherheitssignale bei den COVID-19-Impfstoffen entdeckt haben, nicht verwunderlich. Höchste Zeit, dass das PEI eine ernsthafte Prüfung des Nutzen-Risiko-Profils vornimmt.

RSV-Fachbeitrag aktualisiert: Erster mRNA-RSV-Impfstoff in der EU per Standardverfahren zugelassen

Die Zulassungs- und Empfehlungssituation wandelt sich rasant. Es ist bereits der dritte Impfstoff, der innerhalb knapp eines Jahres zum Schutz vor RSV zugelassen wurde: Nach Arexvy® und Abrysvo® folgte Ende August 2024 mit mRESVIA® der erste mRNA-Impfstoff. Damit hat die EU erstmalig einen mRNA-Impfstoff ohne vorherige bedingte Zulassung autorisiert. Die Aktivimpfstoffe Abrysvo® oder Arexvy® sind bereits grundsätzlich für ältere Menschen empfohlen, der Passivimpfstoff Beyfortus® für alle Neugeborenen und Säuglinge. Dabei lässt die Datenlage zu wünschen übrig, wie der neue ÄFI-Fachbeitrag aufzeigt.

Weitere Informationen:

Der aktualisierte RSV-Fachbeitrag

Adjuvantien in Impfstoffen: Notwendig, aber kaum verstanden

Adjuvantien werden Totimpfstoffen beigesetzt und sollen das Immunsystem zu einer Reaktion veranlassen, um für künftige Kontakte mit Krankheitserregern gewappnet zu sein. Obwohl manche Adjuvantien wie die Aluminiumsalze bereits seit rund einhundert Jahren Verwendung finden, ist das Wissen um sie sehr beschränkt. Dies gilt erst recht für neuartige Substanzen wie die Lipidnanopartikel. Grund genug für ÄFI, in einem neuen Impf-Fachbeitrag das aktuelle Wissen um Adjuvantien zusammenzutragen und kritisch zu diskutieren.

Gericht zieht Verfassungsmäßigkeit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Zweifel

Nach Veröffentlichung der RKI-Files und der Vernehmung von RKI-Präsident Schaade stellt das Verwaltungsgericht Osnabrück die wissenschaftliche Unabhängigkeit des Robert Koch-Instituts in Frage. Die auf den Empfehlungen des Instituts beruhende Begründung für die einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht sei erschüttert. Nun soll das Bundesverfassungsgericht erneut darüber befinden, ob die Impfpflicht verfassungsgemäß war. Der Ärzteverein ÄFI, der seinerzeit als Sachverständiger in Karlsruhe gegen die Impfplicht argumentiert hatte und dafür vom BVerfG zur fachlichen Minderheit degradiert worden war, begrüßt die Entscheidung.

Neue Fortbildungsreihe: Individuelle Impfberatung – evidenzbasiert und rechtssicher

Nach dem Auftakt ausschließlich für Mitglieder des Vereins öffnet ÄFI im Herbst 2024 seine Fortbildungsreihe für alle ärztlichen Kolleginnen und Kollegen sowie impfberechtigte Apothekerinnen und Apotheker. Im Mittelpunkt stehen unterschiedlichste Fragen rund um die individuelle Impfberatung:

Wie erhalte ich außerhalb der Stiko-Empfehlungen evidenzbasierte Informationen zu ausgewählten Impfungen? Wie verbessere ich meine Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten und für die Bewertung von Studien? Gibt es Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Impfberatung?

Weitere Informationen:

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Newsletter #47 – ÄFI startet Fortbildungsreihe für eine echte individuelle Impfberatung

Impfungen und die individuelle Impfberatung spielen eine wesentliche Rolle in der ärztlichen Praxis. Traditionelle und erst recht neue Impf-Technologien sowie eine immens wachsende Zahl an wissenschaftlichen Studien stellen neben rechtlichen Fragestellungen große Herausforderungen dar. Um Ärztinnen und Ärzten verlässliche Informationen und Strategien an die Hand zu geben, haben wir eine neue Fortbildungsreihe ins Leben gerufen.

Weitere Informationen:

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Durch Impfung veränderte Masern-Erkrankung auf dem Vormarsch

Eine neue Studie aus Japan zeigt einen starken Anstieg von vaccine-modified measles nach dem Erreichen des nationalen Masern-Eliminierungsstatus. Ein weiterer Hinweis darauf, dass in Zukunft wieder vermehrt mit Masernausbrüchen zu rechnen ist. Weitere Studien zum Versagen der Masernimpfung betonen die individuellen Voraussetzungen bei Kindern, damit die Impfung wirken kann. Der aktualisierte ÄFI-Fachbeitrag klärt auf: mit aktualisierten Abbildungen und Tabellen.

Weitere Informationen:

Fachbeitrag zu Masern

Newsletter #46 – RKI-Files: Sie haben es besser gewusst

Sämtliche Protokolle von 2020 bis 2023 des COVID-19-Krisenstabs beim Robert Koch-Institut (RKI) sind an die Öffentlichkeit gelangt – komplett ungeschwärzt dank der Journalistin Aya Velázquez und eines Whistleblowers aus dem RKI selbst. Sie bestätigen unseren Eindruck, dass das RKI der Politik die Legitimation für die zahlreichen Maßnahmen liefern sollte. Gegen jede wissenschaftliche Evidenz und mit dem Ziel, eine allgemeine Impfpflicht durchzudrücken.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #46 lesen

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Die Politik als Treiber der Pandemie

Die Veröffentlichung sämtlicher Protokolle des COVID-19-Krisenstabs beim RKI bestätigt: Politische Entscheidungen während der Pandemie fußten im Wesentlichen nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern die Politik forderte vom RKI Argumente für ihr Handeln. Entlarvt ist das diffamierende Schlagwort von der „Pandemie der Ungeimpften“. Auch von der Wirksamkeit der Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 wusste man schon früh: Geimpfte Personen sind nur bedingt geschützt und tragen das Virus weiter.

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ÄFI startet Briefaktion: Widerspruch gegen die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften!

Anfang Juni hat die Weltgesundheitsversammlung der WHO in einer Nacht- und Nebel-Aktion eine Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV/IHR - International Health Regulations) beschlossen. Auch die deutsche Delegation hat für die Änderungen gestimmt. Mit einer Briefaktion gibt ÄFI nun allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, sich persönlich an die Bundestagsabgeordneten ihres Wahlkreises zu wenden, damit Deutschland den IGV widerspricht.