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Newsletter #47 – ÄFI startet Fortbildungsreihe für eine echte individuelle Impfberatung

Impfungen und die individuelle Impfberatung spielen eine wesentliche Rolle in der ärztlichen Praxis. Traditionelle und erst recht neue Impf-Technologien sowie eine immens wachsende Zahl an wissenschaftlichen Studien stellen neben rechtlichen Fragestellungen große Herausforderungen dar. Um Ärztinnen und Ärzten verlässliche Informationen und Strategien an die Hand zu geben, haben wir eine neue Fortbildungsreihe ins Leben gerufen.

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Durch Impfung veränderte Masern-Erkrankung auf dem Vormarsch

Eine neue Studie aus Japan zeigt einen starken Anstieg von vaccine-modified measles nach dem Erreichen des nationalen Masern-Eliminierungsstatus. Ein weiterer Hinweis darauf, dass in Zukunft wieder vermehrt mit Masernausbrüchen zu rechnen ist. Weitere Studien zum Versagen der Masernimpfung betonen die individuellen Voraussetzungen bei Kindern, damit die Impfung wirken kann. Der aktualisierte ÄFI-Fachbeitrag klärt auf: mit aktualisierten Abbildungen und Tabellen.

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Fachbeitrag zu Masern

Newsletter #46 – RKI-Files: Sie haben es besser gewusst

Sämtliche Protokolle von 2020 bis 2023 des COVID-19-Krisenstabs beim Robert Koch-Institut (RKI) sind an die Öffentlichkeit gelangt – komplett ungeschwärzt dank der Journalistin Aya Velázquez und eines Whistleblowers aus dem RKI selbst. Sie bestätigen unseren Eindruck, dass das RKI der Politik die Legitimation für die zahlreichen Maßnahmen liefern sollte. Gegen jede wissenschaftliche Evidenz und mit dem Ziel, eine allgemeine Impfpflicht durchzudrücken.

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Die Politik als Treiber der Pandemie

Die Veröffentlichung sämtlicher Protokolle des COVID-19-Krisenstabs beim RKI bestätigt: Politische Entscheidungen während der Pandemie fußten im Wesentlichen nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern die Politik forderte vom RKI Argumente für ihr Handeln. Entlarvt ist das diffamierende Schlagwort von der „Pandemie der Ungeimpften“. Auch von der Wirksamkeit der Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 wusste man schon früh: Geimpfte Personen sind nur bedingt geschützt und tragen das Virus weiter.

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ÄFI startet Briefaktion: Widerspruch gegen die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften!

Anfang Juni hat die Weltgesundheitsversammlung der WHO in einer Nacht- und Nebel-Aktion eine Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV/IHR - International Health Regulations) beschlossen. Auch die deutsche Delegation hat für die Änderungen gestimmt. Mit einer Briefaktion gibt ÄFI nun allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, sich persönlich an die Bundestagsabgeordneten ihres Wahlkreises zu wenden, damit Deutschland den IGV widerspricht.

Sie haben es gewusst – und zwar alles! Zur Veröffentlichung der vollständigen RKI-Protokolle #RKILeak

COVID-19-Fachbeitrag umfassend aktualisiert: modRNA-Impfstoffe geben weiterhin kein gutes Bild ab

ÄFI hat seinen COVID-19-Fachbeitrag planmäßig aktualisiert. Neben der Identifizierung und Auswertung neuer Studienergebnisse lag der Fokus dieses Mal auf der Verbesserung der Struktur und Lesbarkeit. Auf die Leser warten einige neue Tabellen und Abbildungen, welche die angebotenen Informationen übersichtlicher darstellen. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis der COVID-19-Impfung dürfte durch die neuen Daten negativer ausfallen.

Angesehene Forscher: Vertrauensverlust in Impfstoffe erfordert bessere Sicherheitsüberwachung nach Zulassung

Walter A. Orenstein und Stanley A. Plotkin sind renommierte Impfstoff-Forscher und unter anderem Autoren von „Plotkin’s Vaccines“, einem weltweit bedeutendem Nachschlagewerk der Vakzinologie. Im Juli 2024 haben die beiden Wissenschaftler zusammen mit Kollegen einen Meinungsbeitrag im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht (Salmon et al., 2024). Sie regen ein Umdenken zur Überwachung von Impfstoffen nach Markteinführung an und zeigen das mangelnde Verständnis der biologischen Mechanismen von Impfnebenwirkungen auf.

Weitere Informationen:

Salmon et al., 2024

RSV-Prophylaxe: Passive Immunisierung, die Pharmaherstellern aktiv nützt

Die STIKO hat eine Empfehlung zur Prophylaxe gegen RSV-Infektionen für alle Neugeborenen und Säuglinge herausgegeben. Allerdings wird so das Risiko, wegen eines RSV-Infekts der unteren Atemwege im Krankenhaus behandelt werden zu müssen, nur um 1 Prozent gesenkt. Unbeachtet bleiben auch die Behandlungsfolgen, die sich aus den Nebenwirkungen ergeben können. Die Pharmahersteller haben auf die kommende Massen-Immunisierung bereits reagiert und den Preis für Nirsevimab gesenkt. Trotzdem kostet die Empfehlung das Gesundheitssystem jährlich mehr als 200 Mio. Euro, die an anderer Stelle fehlen werden.

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Das RKI zwischen wissenschaftlicher Evidenz und politischer Propaganda (II)

Mit der weitgehenden Offenlegung der Protokolle des RKI-Krisenstabs ist klar: Nicht die Politik ist der Wissenschaft gefolgt, sondern die Politik machte Druck, damit das RKI Argumente zur Durchsetzung der Corona-Maßnahmen lieferte. So konnte es gelingen, evidenzfreie Maßnahmen in der Öffentlichkeit als wissenschaftsbasiert zu verkaufen. Die Bevölkerung trieb man in eine „Impfung“, deren Wirkung erst nach Verabreichung festgestellt werden sollte. Was man wusste: dass es Nebenwirkungen geben würde und dass die Impfstoffe bereits vor Abschluss der klinischen Studien produziert wurden.

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