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#LauterDNAimStoff

Eine Aktion, bei der ÄFI um Ihre Unterstützung bittet: Schreiben auch Sie dem Minister und fordern Sie persönlich Antworten zur Verunreinigung der mRNA-Impfstoffe nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ein!

#LauterDNAimStoff – eine Aktion zum Mitmachen

#LauterDNAimStoff – eine Aktion zum Mitmachen

Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands
Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands

Verunreinigte mRNA-Impfstoffe: ÄFI fordern Antworten

Immer mehr Untersuchungen legen nahe, dass die COVID-19-Impfstoffe auf mRNA-Basis mit DNA-haltigen Fragmenten und Plasmiden verunreinigt sind – namentlich Comirnaty von Pfizer/BioNTech und Spikevax von Moderna.

Damit steht die Gefahr im Raum, dass diese Impfstoffe Krebserkrankungen begünstigen und das menschliche Erbgut verändern – mit unabsehbaren Folgen und entgegen allen Versprechungen zur Sicherheit der Impfstoffe.

Vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als zuständiger Aufsichtsbehörde ist dazu nichts Substantielles zu hören, noch weniger vom Bundesgesundheitsminister. Stattdessen wird weiterhin für die Corona-Impfung geworben, als gäbe es diese ernsten Warnhinweise nicht. Wir fragen uns: Ist #LauterDNAimStoff?

ÄFI hat daher Anfragen zum Sachverhalt nach dem Informationsfreiheitsgesetz an das PEI und Minister Karl Lauterbach gerichtet und Antworten eingefordert. Sehen Sie dazu auch unser neues Video.

Um diesem wichtigen Anliegen Nachdruck zu verleihen, möchten wir Sie um Ihre Unterstützung bitten: Schreiben auch Sie dem Minister und fordern Sie persönlich Antworten ein!

Dazu haben wir ein

Musteranschreiben zum Download (PDF)

und ein

Musteranschreiben zum Download (.doc)

vorbereitet, das inhaltlich dem ÄFI-Anschreiben entspricht. Sie müssen lediglich Ihre Absenderadresse und das Datum (am Bildschirm in die Textfelder) in dem gewählten Dateiformat (PDF oder .doc) eintragen und nach dem Ausdrucken unterschreiben. Selbstverständlich können Sie auch inhaltliche Anpassungen vornehmen. Bitte achten Sie dabei auf einen sachlichen Stil. (Die Bitte um einen „rechtsbehelfsfähigen Bescheid“ am Ende des Briefes bedeutet nicht, dass man tatsächlich Klage einreicht; sie untermauert aber die Ernsthaftigkeit der Anfrage.)


(Zur Vergrößerung bitte anklicken)

Wichtig: Schicken Sie den Brief per Einschreiben (nicht per E-Mail), damit die Wirkung schon allein durch die notwendige Bearbeitung möglichst groß ist. Denn jede einzelne Anfrage muss laut Informationsfreiheitsgesetz beantwortet werden. Auch Sie persönlich haben ein Recht auf Antworten zu diesen Fragen, schließlich sollte sich laut Bundesregierung jeder gegen Corona impfen lassen. Fragen Sie sich mit uns: Ist #LauterDNAimStoff?

Aktualisierung 23.10.2023: Aufgrund der großen Nachfrage haben wir den Download als Word-Datei hinzugefügt.

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