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Wissenschaft

Die wissenschaftliche Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des Vereins Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI). Die Fachbeiträge der ÄFI ebenso wie die Stellungnahmen werden nach Kriterien wissenschaftlicher Arbeit zusammengestellt. Hier können Sie alle Meldungen zum Thema Wissenschaft nachlesen.

Der mRNA-Erfinder, der Fauci warnte

Vier Jahre, bevor er es als „absolut unmöglich“ bezeichnete, dass mRNA aus den Impfstoffen im Körper verbleiben könne, teilte Nobelpreisträger Drew Weissman in einem privaten Gespräch Anthony Fauci mit, dass er in seinem eigenen Labor besorgniserregende Entdeckungen gemacht habe.

Bisher limitierte Datenlage zum Schutz der DTP-Impfung vor Demenz

Kann die Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (DTP) das Demenzrisiko senken? Beobachtungsstudien berichten über einen möglichen Zusammenhang, bisherige systematische Reviews sind aber methodisch fragwürdig. ÄFI hat diese Studien im Rahmen einer umfassenden Aktualisierung seines Impf-Fachbeitrags zur Diphtherie-Impfung geprüft. Neu aufgearbeitet wurden außerdem die Evidenz zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfung sowie die Entstehung der STIKO-Empfehlung. Ein wissenschaftliches Hintergrundpapier dokumentiert die Literaturrecherche und die Bewertung der berücksichtigten und ausgeschlossenen Studien.

Weitere Informationen:

Fachbeitrag Diphtherie, 7. Aug. 2026

Wissenschaftliches Hintergrundpapier, 7. Aug. 2026

Aktuelle Informationen zur Effektivität der Masernimpfung

ÄFI hat seinen Impf-Fachbeitrag zu Masern neu und verständlicher gefasst. Vor allem wurden aktuelle Forschungen zur Effektivität der Impfung und der Impfstrategie eingearbeitet, ebenso zur Abwägung des Zeitpunktes der ersten und zweiten Masern-Impfung. Ein wissenschaftliches Hintergrundpapier stellt die Neuerungen des Fachbeitrages sowie nicht berücksichtigte Studien dar.

Weitere Informationen:

Fachbeitrag Masern, 7. Aug. 2026

Wissenschaftliches Hintergrundpapier, 7. Aug. 2026

Newsletter #76: Warum ÄFI-Inhalte KI-frei bleiben

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug im journalistischen und im wissenschaftlichen Bereich, obwohl damit erhebliche Risiken verbunden sind: KI-Antworten und -Texte basieren auf berechneten Wahrscheinlichkeiten. Sogenannte Large Language Models (LLM) wie ChatGPT oder Gemini erzeugen plausibel und überzeugend wirkende, oft aber unzutreffende Behauptungen und stellen diese als Tatsachen dar.

Zu diesem Zweck erfinden diese Systeme schnell auch mal Quellen wie Zitate, Links, Titel, Autoren und sogar ganze Studien. Fachleute sprechen hierbei von Halluzinationen – nur eines neben zahlreichen weiteren Problemen.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #76 lesen

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Zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) bei ÄFI

Der Einsatz von KI nimmt beträchtlich zu, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Neben manch kurzfristigen Vorteilen sind damit im journalistischen und wissenschaftlichen Bereich auch erhebliche, oft noch nicht ausreichend beschriebene Risiken verbunden. Der Einsatz von KI war auch Thema der diesjährigen ÄFI-Klausur. Am Ende einer intensiven Erörterung stand der Entschluss, dass ÄFI-Inhalte weiterhin KI-frei sein werden.