DEUTSCHLAND BRAUCHT KEINE IMPFPFLICHT!
Auch nicht gegen Covid 19!

Der Bundestag hat am 10. Dezember 2021 ein "Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19" verabschiedet. Darin enthalten ist u.a. eine Impfpflicht für medizinische Einrichtungen: Kliniken, ärztliche bzw. therapeutische Praxen, sozialtherapeutische Einrichtungen sowie Alten- und Pflegeheime. Damit soll die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verhindert werden. 

ÄFI meint: Eine Impfpflicht kann dieses Ziel nicht erreichen, weil Geimpfte das Virus in fast genauso hohem Maße verbreiten wie Ungeimpfte, und weil die Impfung ohnehin keinen langfristigen Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 gewährt. Eine Impfpflicht lässt sich deshalb wissenschaftlich weder begründen noch rechtfertigen. 

Helfen Sie mit, dass dieses Gesetz zurückgenommen werden muss! 


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#nichtmeinaerztetag

Eine Aktion gegen den Beschluss des 124. Deutschen Ärztetages vom 5. Mai 2021, die Bundesregierung möge "unverzüglich eine Covid-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche entwickeln". 

In diesem Beschluss heißt es unter anderem: 

"Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. Ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung. Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück." (Beschlussprotokoll S. 31/32)
 
Wir veröffentlichten daraufhin eine Video-Stellungnahme unter dem Titel: "HALT! Finger weg von den Menschenrechten der Kinder und Familien" und forderten alle ärztlichen Kolleginnen und Kollegen auf, wenn sie – wie wir – diesen Beschluss und die geforderte Massenimpfung von Kindern und Jugendlichen kritisieren oder gar ablehnen, uns zu helfen, dies öffentlich zu machen: mit einem kurzen Video unter dem Hashtag #nichtmeinaerztetag, in dem sie begründen, warum sie sich diesem Beschluss nicht anschließen wollen. 

Diese Aktion war ein Riesenerfolg. Überwältigend viele Ärztinnen und Ärzte haben sich mit ihrer ganz persönlichen Kritik per Video beteiligt, und die hohe Zahl der Aufrufe bei YouTube (einzelne Beiträge hatten über 300.000 Clicks!) und Instagram sowie die Kommentare unter diesen Videos zeigen, dass wir vielen Kolleginnen und Kollegen, vor allem aber auch vielen Eltern aus der Seele sprachen.

Danach fand sich unsere Forderung, das Recht auf Bildung und soziale Teilhabe nicht an eine politisch gewünschte Impfentscheidung zu knüpfen, in den Stellungnahmen zahlloser medizinischer Fachgesellschaften (DGKJ, DGPI, DEGAM u.a.).

Aber offenbar hat die Aktion nicht allen gefallen, denn schon kurz nach Beginn der Aktion sperrte YouTube viele unserer Videos wegen angeblicher "medizinischer Fehlinformation". Zwischenzeitlich konnten wir keine neuen Videos mehr auf YouTube hochladen. So sieht sie aus, die Zensur im Deutschland des Jahres 2021.

Deshalb haben wir sämtliche Videos, die Teil unserer Aktion waren, auf Instagram veröffentlicht (unseren Account finden Sie dort unter @individuelle_impfentscheidung), und außerdem sind sie hier auf unserer Website hinterlegt. Es ist eine eindrucksvolle Dokumentation geworden. Die Videos wurden allein auf YouTube mittlerweile fast 3.000.000mal angeklickt und Hundertausende Unterstützerinnen und Unterstützer haben sich zu Wort gemeldet. DANKE für diese großartige Unterstützung, auch gerade angesichts der hilflosen Zensurmaßnahmen durch YouTube, die uns früh betrafen und einschränken sollten.

Mittlerweile gab es allerdings auch zahlreiche Nachahmeraktionen mit teilweise deutlich anderem Unterton. Ziel und Inhalt unserer Aktion #nichtmeinaerztetag ist es unverändert, als Ärztinnen und Ärzte die in unseren Augen inakzeptable Verknüpfung von Covid-19-Impfung und KiTa- oder Schulbesuch anzuprangern.

Wir werden nicht müde werden, auf die derzeit noch völlig unklaren Folgen einer COVID-19-Impfung bei Kindern aufmerksam zu machen und auf deren mehr als fragliche Sinnhaftigkeit hinzuweisen.