Kostenlos: der ÄFI-Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden beim Thema

Impfungen & Impfentscheidung und rund um den Verein.

Jetzt anmelden

Aktuelles

Hier finden alle neuen Beiträge des Vereins. Sie können alle Meldungen nach Datum einsehen oder diese nach verschiedenen Themenbereichen filtern. Nach sechs Monaten landen die Meldungen Archiv – um dort hinzukommen, klicken Sie bitte auf die entsprechende Kachel. Wenn Sie sich für eine bestimmte Meldung interessieren, können Sie auch unsere Suche nutzen.

Sie finden alle wichtigen Informationen in den vorgegebenen Bereichen der Webseite, beispielsweise unter Impfungen, Standpunkte oder Aktionen.

  • Newsletter
  • Impfungen & Impfentscheidung

Newsletter #40 – Die Marketing-Tricks der neuen STIKO

In Rekordtempo entwickelte neuartige modRNA-Impfstoffe, im Tagesrhythmus widersprüchliche Politiker- und „Experten“-Äußerungen, zumeist frei von jeglicher Evidenz, dafür immer neue Meldungen über zahllose ernsthafte Nebenwirkungen – es ist kein Wunder, dass das Vertrauen der Deutschen in Impfungen seit Corona erheblich gelitten hat.

Was folgt daraus? Unabhängige Untersuchungen der neuen Impfstoffe für eine evidenzbasierte Nutzen-Risiko-Abwägung? Vielleicht gar eine vorübergehende Aussetzung der Impfungen bis zur Klärung drängender Fragen, Stichwort DNA-Verunreinigungen?

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #40 lesen

Hier zum Newsletter anmelden

  • Impfungen & Impfentscheidung

Kommunikative Tricks statt evidenzbasierter Empfehlungen

Im März kommt die neu formierte Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) erstmals zusammen. Insgesamt 19 Mitglieder umfasst das Gremium, das vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) und den obersten Länder-Gesundheitsbehörden berufen wurde. Ein Blick auf die Mitgliederliste zeigt: Von einer Patientenvertretung fehlt weiterhin jede Spur. Dafür rückt das Marketing von Impfempfehlungen in den Fokus.

Quellen:

BMG, 2024
CEPI, 2024
Der Standard, 2020
Deutscher Bundestag, 2011
Deutscher Bundestag, 2023
ÖAW, 2023
Uni Erfurt, 2022
Uni Erfurt, 2024
Wikipedia, 2024

  • Impfungen & Impfentscheidung
  • Masern-Impfpflicht

Hausarzt oder Amtsarzt: Wer beim Masernschutz-Attest das letzte Wort hat

Immer wieder erreichen ÄFI die Anfragen besorgter Eltern, ob ein Masernschutz-Attest des Haus- oder Facharztes vom Gesundheitsamt anerkannt werden muss. Entscheidend sind hier die Vorgaben, die das Infektionsschutzgesetz für ärztliche Zeugnisse beim Masernschutz macht, und wie die Rechtsprechung diese auslegt.

  • Covid-19-Impfung

Weltweit größte Beobachtungsstudie bestätigt starke Sicherheitssignale für die COVID-19-Impfstoffe

Die Liste der potentiellen Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffe wurde trotz Sicherheitsversprechen nach Markteinführung immer länger. Inzwischen sind zwei der fünf Impfstoffe (ChAdOx1/Vaxzevria & Ad26.COV2-S/JCOVDEN) wegen häufigerer thromboembolischer Ereignisse auf über 60-Jährige beschränkt, ein weiterer Impfstoff (mRNA-1273/Spikevax) wegen erhöhtem Risiko für Perikarditis und Myokarditis nicht für unter 30-Jährige empfohlen. Eine neu veröffentlichte, weltweit beispiellos groß angelegte Studie hat bereits entdeckte Sicherheitssignale noch einmal bestätigen können.

2021 wurde das Projekt Global COVID Vaccine Safety (GCoVS) des Global Vaccine Data Network™ (GVDN®) unter Finanzierung der amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ins Leben gerufen, um die Impfstoffsicherheit der COVID-19-Impfstoffe zu evaluieren. Die Dringlichkeit des Themas erschloss sich dem GVDN® auch daraus, dass ein Sicherheitssignal in großen Beobachtungsstudien erst dann entdeckt werden konnte, wenn bereits Millionen von Menschen (einschließlich gefährdeter Bevölkerungsgruppen) mit den neuartigen Impfstoffen geimpft worden sind.

  • Impfungen & Impfentscheidung

Wozu eine allgemeine Impfempfehlung gegen Rotaviren?

Rotaviren sind weit verbreitet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass jedes Kind mindestens eine Infektion durchmacht. Diese verläuft entweder asymptomatisch oder in Form einer gut behandelbaren Magen-Darm-Erkrankung. Die Impfung wiederum dient lediglich dem Ziel, die Erkrankungsrate, nicht aber die Todesfälle zu verringern. Die rotavirusspezifische Mortalität könnte in Industrieländern ohnehin kaum geringer sein. Umso fragwürdiger ist die allgemeine Impfempfehlung der STIKO für Säuglinge ab sechs Wochen. Der neue ÄFI-Fachbeitrag zu Rotaviren gibt Antworten.