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Die versteckten Impfstoffwarnungen in Faucis Tagebuch

Gastbeitrag von Maryanne Demasi

Weniger als einen Monat nach Zulassung der ersten COVID-19-Impfstoffe kursierten im engeren Kreis von Anthony Fauci – medizinischer Berater von 7 US-Präsidenten und Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten der USA von 1984 bis 2022 – schon Warnungen, dass neu aufkommende Varianten sie nutzlos machen könnten.

Artikel von Maryanne Demasi bei ÄFI:

Der modRNA-Erfinder, der Fauci warnte, 13. Aug. 2026

Amerika schreibt das Impfschema für Kinder neu, 27. Jan. 2026

Weitere Informationen:

ÄFI-Fachbeitrag zur COVID-19-Impfung

Newsletter #77: Die Warnungen und Wendungen des modRNA-Erfinders

Liebe Leserinnen und Leser,

in den USA sorgen die Tagebücher von Anthony Fauci weiter für Aufsehen. In seinen Aufzeichnungen hielt der oberste Präsidentenberater in Sachen Pandemie-Maßnahmen auch fest, dass ihn Drew Weissman 2021 vor möglichen Sicherheitsrisiken der neuartigen modRNA-Impfstoffe warnte.

Weissman, Pionier der neuen Technologie, für die er später den Nobelpreis erhielt, befürchtete vor allem Gefahren für Schwangere – die aus den Studien der Impfstoffhersteller Pfizer und Moderna ausgeschlossen waren. Öffentlich vollzog Weissman in den folgenden Jahren eine dramatische Kehrtwende und bestritt, dass Spike-Proteine, modRNA und Lipidnanopartikel länger als ein paar Tage im Körper verbleiben könnten. Unsere Gastautorin Maryanne Demasi berichtet.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #77 lesen

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Der modRNA-Erfinder, der Fauci warnte

Vier Jahre, bevor er es als „absolut unmöglich“ bezeichnete, dass modifizierte mRNA (modRNA) aus den Impfstoffen im Körper verbleiben könne, teilte Nobelpreisträger Drew Weissman in einem privaten Gespräch Anthony Fauci mit, dass er in seinem eigenen Labor besorgniserregende Entdeckungen gemacht habe.

Musterwiderspruch zur neuen Vorhaltepauschale und Abschlagsregelung

Mit der Neuregelung der Vorhaltepauschale für hausärztliche Praxen wird die Vergütung auch an der Zahl der durchgeführten Impfungen festgemacht. Bei zu wenig Schutzimpfungen droht eine Kürzung der Vergütung um 40 Prozent. Es entsteht ein großer finanzieller Druck für mehr Impfungen – zu Lasten der informierten Einwilligung und der individuellen Indikation.

Bisher limitierte Datenlage zum Schutz der DTP-Impfung vor Demenz

Kann die Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (DTP) das Demenzrisiko senken? Beobachtungsstudien berichten über einen möglichen Zusammenhang, bisherige systematische Reviews sind aber methodisch fragwürdig. ÄFI hat diese Studien im Rahmen einer umfassenden Aktualisierung seines Impf-Fachbeitrags zur Diphtherie-Impfung geprüft. Neu aufgearbeitet wurden außerdem die Evidenz zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfung sowie die Entstehung der STIKO-Empfehlung. Ein wissenschaftliches Hintergrundpapier dokumentiert die Literaturrecherche und die Bewertung der berücksichtigten und ausgeschlossenen Studien.

Weitere Informationen:

Fachbeitrag Diphtherie, 7. Aug. 2026

Wissenschaftliches Hintergrundpapier, 7. Aug. 2026

Aktuelle Informationen zur Effektivität der Masernimpfung

ÄFI hat seinen Impf-Fachbeitrag zu Masern neu und verständlicher gefasst. Vor allem wurden aktuelle Forschungen zur Effektivität der Impfung und der Impfstrategie eingearbeitet, ebenso zur Abwägung des Zeitpunktes der ersten und zweiten Masern-Impfung. Ein wissenschaftliches Hintergrundpapier stellt die Neuerungen des Fachbeitrages sowie nicht berücksichtigte Studien dar.

Weitere Informationen:

Fachbeitrag Masern, 7. Aug. 2026

Wissenschaftliches Hintergrundpapier, 7. Aug. 2026

Newsletter #76: Warum ÄFI-Inhalte KI-frei bleiben

Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug im journalistischen und im wissenschaftlichen Bereich, obwohl damit erhebliche Risiken verbunden sind: KI-Antworten und -Texte basieren auf berechneten Wahrscheinlichkeiten. Sogenannte Large Language Models (LLM) wie ChatGPT oder Gemini erzeugen plausibel und überzeugend wirkende, oft aber unzutreffende Behauptungen und stellen diese als Tatsachen dar.

Zu diesem Zweck erfinden diese Systeme schnell auch mal Quellen wie Zitate, Links, Titel, Autoren und sogar ganze Studien. Fachleute sprechen hierbei von Halluzinationen – nur eines neben zahlreichen weiteren Problemen.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #76 lesen

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Zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) bei ÄFI

Der Einsatz von KI nimmt beträchtlich zu, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Neben manch kurzfristigen Vorteilen sind damit im journalistischen und wissenschaftlichen Bereich auch erhebliche, oft noch nicht ausreichend beschriebene Risiken verbunden. Der Einsatz von KI war auch Thema der diesjährigen ÄFI-Klausur. Am Ende einer intensiven Erörterung stand der Entschluss, dass ÄFI-Inhalte weiterhin KI-frei sein werden.

STIKO hält an COVID-19-Impfempfehlung für Schwangere mit Risikofaktoren fest

Nach der neuen Impfempfehlung sollen die Standardimpfung und die Auffrischimpfungen für alle gesunden Erwachsenen erst ab einem Alter von 75 Jahren erfolgen. Eine Indikationsimpfung wird bei bestimmten Grunderkrankungen empfohlen. Auch gesunde Schwangere benötigen keine Basisimpfung mehr. Für ÄFI geht die Rücknahme der Impfempfehlung aber längst nicht weit genug.

Sonder-Newsletter #75: Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) muss erhalten bleiben

Liebe Leserinnen und Leser,

die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD plant, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) massiv einzuschränken. Das IFG in seiner aktuellen Form erlaubt es allen Privatpersonen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Medien, Anfragen nach amtlichen Informationen aller Art an die Bundesregierung und alle Bundesbehörden (mit Ausnahme von Gerichten und Staatsanwaltschaften) zu stellen. Die jeweiligen Behörden sind zur Herausgabe von Dokumenten verpflichtet. Je nach Aufwand entstehen für den Antragsteller Kosten in Höhe von maximal 500 Euro. Das IFG macht staatliches Handeln transparent. Indem es den Staat zur Rechenschaft verpflichtet, gilt es als Pfeiler einer freiheitlichen Demokratie. IFG-Anfragen haben in der Vergangenheit manchen Skandal aufgedeckt, der ansonsten vermutlich verdeckt geblieben wäre oder der Hilfe eines anonymen Leaks bedurft hätte, um ans Licht der Öffentlichkeit zu gelangen.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Sonder-Newsletter #75 lesen

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