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Robert Koch-Institut (RKI)

Das RKI ist das oberste deutsche Public-Health-Institut. Es wurde 1891 gegründet und ist seit 1994 dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) zugeordnet. Dementsprechend kommt der Behörde eine wichtige Funktion bei der Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren und nicht übertragbaren Krankheiten zu. Vor allem während der COVID-19-Pandemie ist das RKI der breiten Bevölkerung bekannt geworden. Hier können Sie alle Meldungen über das RKI nachlesen wie etwa die Veröffentlichung der geschwärzten Protokolle des RKI-Krisenstabes während der COVID-19-Pandemie.

FSME-Fachbeitrag aktualisiert: Weiterhin mangelhafte Datenlage zur Impfung

Mindestens einmal jährlich werden die Fachbeiträge der Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. durch eine umfangreiche Literaturrecherche und Auswertung neuer Studien auf den neuesten Stand gebracht. Bei der Überarbeitung des FSME-Fachbeitrages für das Jahr 2024 zeigt sich, dass die Studienlage zur Impfung nach wie vor mehr als dürftig ist:

Hochwertige Studien (darunter prospektive Kohortenstudien und randomisierte kontrollierte Studien) fehlen. So wundert es nicht, dass bisher keine valide Number Needed To Vaccinate (Anzahl Impfungen, die verabreicht werden müssen, um einen Erkrankungs- oder Todesfall zu verhindern) berechnet werden kann.

Hier weiterlesen:

FSME-Fachbeitrag

Die RKI-Files enttarnen das sich selbstbestätigende Perpetuum mobile der politischen Agenden!

Newsletter #41 – Die geschwärzten RKI-Files und die Corona-Aufarbeitung

Hat das Robert Koch-Institut (RKI) auf politischen Druck hin seine Risikobewertung am Anfang von Corona hochgestuft, in deren Folge die zahlreichen drastischen Freiheitseinschränkungen verhängt wurden? Die mehr als 200 Protokolle des RKI-Krisenstabs, die das Online-Magazin Multipolar nun freigeklagt und veröffentlicht hat, lassen trotz zahlreicher Schwärzungen tief blicken.

Nach einer ersten Durchsicht drängt sich folgender Eindruck auf: Entgegen manchem Vorurteil hat das Institut intern wohl eher nach wissenschaftlichen Kriterien gearbeitet. Nach außen jedoch trat das RKI bei vielen Fragen weniger differenzierend und eher regierungskonform auf.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #41 lesen

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Die geschwärzten Aussichten des RKI

Die freigeklagten RKI-Protokolle legen nahe, dass die wissenschaftliche Grundlage für viele Pandemie-Maßnahmen fehlte. Agierte das RKI ganz am Anfang der Krise eher unaufgeregt, erfolgte Mitte März 2020 ein grundsätzlicher Kurswechsel – mutmaßlich auf Veranlassung von außen und ohne jede weitere fachliche Begründung. Weitere Aufklärung, auch zum Wissen über die Corona-Impfstoffe, ist dringend geboten. Der Versuch einer Bestandsaufnahme.

Kommunikative Tricks statt evidenzbasierter Empfehlungen

Im März kommt die neu formierte Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) erstmals zusammen. Insgesamt 19 Mitglieder umfasst das Gremium, das vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) und den obersten Länder-Gesundheitsbehörden berufen wurde. Ein Blick auf die Mitgliederliste zeigt: Von einer Patientenvertretung fehlt weiterhin jede Spur. Dafür rückt das Marketing von Impfempfehlungen in den Fokus.

Quellen:

BMG, 2024
CEPI, 2024
Der Standard, 2020
Deutscher Bundestag, 2011
Deutscher Bundestag, 2023
ÖAW, 2023
Uni Erfurt, 2022
Uni Erfurt, 2024
Wikipedia, 2024