Juni 2026: Neue ÄFI-Fortbildung

Ärztinnen und Ärzte sowie impfberechtigte Apothekerinnen und Apotheker sind herzlich eingeladen!

Jetzt teilnehmen und mehr zur evidenzbasierten und rechtssicheren Impfberatung erfahren.

Jetzt anmelden

Covid-19-Impfung

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie hat ÄFI zu einer differenzierten Debatte um die Impfstoffe durch verschiedene Publikationen wie Stellungnahmen, FAQs, Videos oder offene Briefe beigetragen. Unter anderem wurden die STIKO-Empfehlungen, arbeitsrechtliche Benachteiligungen für Nicht-Geimpfte, die Änderungen am Infektionsschutzgesetz und Nebenwirkungen der Impfstoffe kritisch diskutiert. Hier finden Sie alle Beiträge zum Thema Covid-19-Impfung.

Newsletter #72: Erster modRNA-Kombinationsimpfstoff genehmigt

Die EU-Kommission hat den ersten Kombinationsimpfstoff – gegen Grippe und COVID-19 – auf Basis der modRNA-Technologie genehmigt. Mit mCombriaX® wird diese Technologie für die jährliche Grippeimpfung eingeführt. Damit gibt es die Impfung gegen beide Erkrankungen künftig mit nur einer Injektion.

Die Zulassung erfolgte ohne Klärung der vielen Hinweise auf den begrenzten und risikobehafteten Einsatz dieser Technologie, auf die ÄFI immer wieder hingewiesen hat (z. B. hier, hier und hier).

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #72 lesen

Hier zum Newsletter anmelden

modRNA-Technologie wird weiter verstetigt: EU-Kommission lässt neuen Grippe-COVID-19-Kombinationsimpfstoff zu

Mit mCombriaX® kommt der erste Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und COVID-19 auf den Markt. Damit wird die modifizierte mRNA-Technologie auch für die jährliche Grippeimpfung eingeführt. Die zahlreichen Hinweise auf den begrenzten und risikobehafteten Einsatz dieser Technologie scheinen für die Zulassungsbehörden keine Rolle zu spielen. Hinzu kommen weitere Schwachpunkte: keine Testung gegen Placebo, kein Nachweis einer klinischen Wirksamkeit, ausschließliche Bestimmung von wenig nützlichen Surrogatparametern. Eine Analyse von ÄFI.

Newsletter #70: Lauterbach über Corona-Impfung: Spätestens unter Omikron kein Fremdschutz

Im Dezember hatte Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor der Corona-Enquete-Kommission eingeräumt, dass der Fremdschutz bei der Entwicklung der Corona-Impfstoffe nie eine Rolle gespielt habe. Nun hat sein Nachfolger Karl Lauterbach (SPD) ins gleiche Horn gestoßen.

Spätestens unter der Omikron-Variante sei der Fremdschutz „weitestgehend weg“ gewesen, erklärte er freimütig vor der Kommission. Diese Einlassung dürfte all diejenigen interessieren, die sich auch danach von den immer wieder vorgetragenen Fremdschutz-Argumenten zur Impfung mit den modRNA-Impfstoffen haben leiten lassen.

Lauterbach jedoch holte sofort zum Gegenschlag aus: Er betonte die Wirksamkeit der modRNA-Impfungen und warnte vor Fehlinformationen. Zweifel seien „auch tödlich“.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #70 lesen

Hier zum Newsletter anmelden

Lauterbach: Schon bei Omikron kein Fremdschutz mehr durch Impfung

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat in der Corona-Enquetekommission erklärt, dass es einen Fremdschutz durch die Corona-Impfung schon bei der Omikron-Variante nicht mehr gegeben habe. Der STIKO-Vorsitzende Reinhard Berner sagte, bereits im März 2020 sei klar gewesen, dass Kinder von Corona wenig betroffen sein würden.

Newsletter #68: Vorhaltepauschale und Abschlagsregelung: Wer wenig impft, wird abgestraft

Seit Januar gilt die neue Vorhaltepauschale für Hausarztpraxen – eine Neuregelung mit offensichtlichem Bestrafungscharakter: Einerseits ist bei den Zuschlägen die Anzahl der Schutzimpfungen nur eines von zehn möglichen Kriterien und fällt damit auch nur relativ ins Gewicht. Andererseits ist der Abschlag von 40 Prozent für Praxen mit weniger als zehn Impfungen jeweils in den ersten drei Quartalen sehr deutlich und nicht durch andere Kriterien ausgleichbar.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #68 lesen

Hier zum Newsletter anmelden