DEUTSCHLAND BRAUCHT KEINE IMPFPFLICHT!
Auch nicht gegen Covid 19!

Der Bundestag hat am 10. Dezember 2021 ein "Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19" verabschiedet. Darin enthalten ist u.a. eine Impfpflicht für medizinische Einrichtungen: Kliniken, ärztliche bzw. therapeutische Praxen, sozialtherapeutische Einrichtungen sowie Alten- und Pflegeheime. Damit soll die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verhindert werden. 

ÄFI meint: Eine Impfpflicht kann dieses Ziel nicht erreichen, weil Geimpfte das Virus in fast genauso hohem Maße verbreiten wie Ungeimpfte, und weil die Impfung ohnehin keinen langfristigen Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 gewährt. Eine Impfpflicht lässt sich deshalb wissenschaftlich weder begründen noch rechtfertigen. 

Helfen Sie mit, dass dieses Gesetz zurückgenommen werden muss! 


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2G-REGELUNG FÜR STUDIERENDE
IN BADEN-WÜRTTEMBERG 
AB 24.1.2022 WIEDER AUSSER 
VOLLZUG GESETZT 

 

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IMMER AUF DIE KLEINEN ... 
LAUTERBACH, DIE STIKO
UND DER BOOSTER

 

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Dr. med. Steffen Rabe
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Sprecher des Vorstands

EINRICHTUNGSBEZOGENE
CORONA-IMPFPFLICHT: 
DIE WICHTIGSTEN FRAGEN
UND ANTWORTEN 

 

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AGE OF OMICRON –
ANFANG JANUAR 2022

 

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Dr. med. Steffen Rabe
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Sprecher des Vorstands

DEUTSCHLAND BRAUCHT
KEINE IMPFPFLICHT –
AUCH NICHT 
GEGEN COVID-19

Eine aktuelle 
Stellungnahme 
des Vorstands

 

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Für eine freie und individuelle Impfentscheidung!

Unser Verein ist eine gemeinnütziger Zusammenschluss von Ärztinnen und Ärzten, die Schutzimpfungen grundsätzlich als einen Bestandteil ärztlicher Vorsorge ansehen.

Wir fordern den Erhalt einer freien, individuellen und verantwortungsvollen Impfentscheidung nach differenzierter, umfassender und ergebnisoffener Beratung für alle Menschen, gleich welcher Herkunft oder Nationalität und gleich, aus welchem Grund sie sich in Deutschland aufhalten.

Der Verein vertritt diese Forderung aus einem demokratischen, überparteilichen Selbstverständnis heraus. Wir fordern und fördern einen offenen, zivilgesellschaftlichen Diskurs zum Thema Impfen und lehnen polarisierende Positionen sowohl auf fachlicher als auch auf gesellschaftspolitischer Ebene ab – deshalb widersetzen wir uns jedem Versuch, unsere Arbeit in einem solchen Sinne zu vereinnahmen oder zu instrumentalisieren.

Der Verein sieht sich der Ottawa-Charta der WHO von 1986 verpflichtet, in der es heißt: „Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.“ Für dieses Ziel stehen wir ein – vor allem, aber nicht nur beim Impfen. 

 

„Als Ärztin und Mutter von zwei Kindern ist mir eine individuelle Impfentscheidung ein besonderes Anliegen. Deshalb engagiere ich mich in diesem Verein.“

Dr. med. Ingrid Heimke
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Designiertes Mitglied des Vorstands

„Jeder, der sich impfen lässt, fällt seine Entscheidung in dem Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und dem individuellen Schutzwunsch. Mein Verständnis ist, dass das schwächste Glied in der Kette dieser Entscheidungen das Individuum ist und nicht die Gesellschaft. Und da jeder Eingriff potentiell auch schädigen kann, setze ich mich dafür ein, dass jeder einzelne entscheiden darf." 

Dr. med. Jost Deerberg, Hamburg
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Mitglied des Vorstands

„Es ist mir als Kinder- und Jugendärztin ein Herzensanliegen, alle Eltern, die eine Impfentscheidung für ihr Kinder fällen, dazu zu befähigen zu entscheiden, was für dieses Kind wichtig ist, was dieses Kind braucht. Und das ist eine individuelle Entscheidung."

Nicola Fels, Krefeld
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Designiertes Mitglied des Vorstands

 „In diesem Verein können Ärztinnen und Ärzte sich trauen, offen über alle Fragen des Impfens zu debattieren, und sie müssen die unangenehmen Themen dabei nicht auslassen. Das gibt es so wohl kein zweites Mal in diesem Land.“

Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke, Berlin
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Berlin
Mitglied des Vorstands

„Die individuelle Impfentscheidung ist für mich die respektvollste und wahrhaftigste Art, mit diesem Prozess der Entscheidungsfindung umzugehen. Und weil mir die wissenschaftliche Grundlage für diese Entscheidung so wichtig ist, engagiere ich mich in diesem Verein.“

Dr. med. Alexander Konietzky, Hamburg
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Designiertes Mitglied des Vorstands

„Medizin ist für mich immer dann menschlich, wenn sie den Menschen in seiner Ganzheit, in seiner Individualität und Einzigartigkeit begreift und im Auge behält. Für diese Form der individuellen Medizin, der individuellen Beratung, steht unser Verein. Deshalb engagiere ich mich darin seit vielen Jahren, auch als Sprecher des Vorstands.“

Dr. med. Steffen Rabe, München
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Mitglied und Sprecher des Vorstands

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