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Covid-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen

Im Sommer 2021 wurde die Covid-19-Impfung für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren etabliert, im Dezember 2021 auch für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren. Dabei war die Studienlage stets eindeutig: Kinder und Jugendliche brauchen keine Covid-19-Impfung. Dies hat ÄFI veranlasst, das Thema in verschiedenen Videos und Seminaren ausführlicher zu behandeln. 

Im April 2023 ist die STIKO schließlich zurückgerudert und hat aufgrund der „Seltenheit schwerer Verläufe” die allgemeine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zurückgenommen. Hier finden Sie alle Beiträge zum Thema. 

Newsletter #66: Spahn über COVID-19-Impfung: Fremdschutz war nie das Ziel

Paukenschlag in der Enquete-Kommission zur Corona-Politik: Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat erklärt, dass die Corona-Impfungen nie das Ziel Fremdschutz gehabt hätten. Keine Rede mehr von Solidarität und Eindämmung der Pandemie durch die Impfung.

Zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe sagte Spahn, diese würden „bis heute im Markt“, sprich: an der Bevölkerung getestet. Keine Rede mehr von „wirksamen und sicheren“ Impfstoffen. Lesen Sie dazu unsere Einordnung.

Weitere Informationen:

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Spahn über COVID-19-Impfung: Fremdschutz war nie das Ziel

Vor der Enquete-Kommission hat der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Auskunft über die Corona-Impfungen gegeben. Demnach sei ein Infektionsschutz gegenüber Dritten nie das Ziel gewesen. Zur Frage der Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe erklärte Spahn, diese würden „bis heute im Markt“ getestet.

RKI war für allgemeine Corona-Impfpflicht trotz interner Zweifel

Der E-Mail-Schriftverkehr des Robert-Koch-Institutes in der AG Impfpflicht zeigt: Während es innerhalb der Behörde längst Zweifel an der Wirksamkeit der Corona-Impfungen gab, sprach man sich in der interministeriellen Arbeitsgruppe für eine allgemeine Impfpflicht aus. Diskutiert wurde dort auch die Einrichtung eines Impfregisters sowie mögliche Zwangsmaßnahmen für die Umsetzung einer Impfpflicht: Bußgeld, Beugehaft und Erzwingungshaft.

Interview mit Bastian Barucker: Erkenntnisse aus den Corona-Protokollen des Robert Koch-Institutes

Newsletter #58 – Impfstoffe ohne echten Wirksamkeitsnachweis

Seitdem wir unsere Impf-Fachbeiträge um die Daten der Zulassungsstudien ergänzen, wird nach und nach klar: Üblicherweise werden für die standardmäßig von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfstoffe keine klinischen Wirksamkeitsnachweise vorgelegt.

Stattdessen begnügen Hersteller sich in aller Regel mit der Messung von Ersatzwerten (sog. Surrogatparametern), um eine Wirksamkeit zu behaupten – Zulassungsbehörden folgen dem unkritisch. Besonders beliebt ist die Messung von Antikörperwerten. Diese sagen jedoch nur indirekt etwas darüber aus, ob die geimpfte Person tatsächlich vor der betreffenden Krankheit geschützt ist. Erkrankungen trotz initial festgestellter hoher Antikörperwerte kommen immer wieder vor. Jüngst haben wir die Ergebnisse der Zulassungsstudien für die Impfstoffe gegen Masern und Diphtherie aufgeschlüsselt.

Weitere Informationen:

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