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Neue ÄFI-Vorstände gewählt

Personelle Neubesetzung bei den Ärztinnen und Ärzten für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI): Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung wurden Dr. med. Sybille Freund und Dr. med. Matthias Keilich in den Vorstand des Vereins gewählt.

Ende des vergangenen Jahres hatten Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke und Dr. med. Ingrid Heimke aus persönlichen Gründen ihren Rückzug aus dem Vorstand der ÄFI erklärt. Jüngst zog sich ebenso Nicola Fels aus dem Gremium zurück.

Stellungnahme: Aufarbeiten - aber richtig!

Stellungnahme der Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. (ÄFI) zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie durch eine Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages

„Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“ (Konfuzius)

Was lange währt, wird endlich Thema: Nach monatelanger Weigerung und Untätigkeit haben die Fraktionen von CDU/CSU und SPD eingesehen, dass die größte gesundheitspolitische Krise der Bundesrepublik nicht einfach abgehakt werden kann. Wie bereits im März 2023 von ÄFI gefordert, ist nun die Einrichtung einer Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Pandemiepolitik geplant.

Download:

Stellungnahme als PDF

Alle Quellen finden sich in der PDF-Datei

 

Presseportal:

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Buchveröffentlichung: Wie das RKI sich vor den Karren der Politik spannen ließ

Ein neuer Sammelband, herausgegeben von Bastian Barucker, bietet Einblicke in die lange Zeit unter Verschluss gehaltenen Protokolle des Corona-Krisenstabs am Robert Koch-Institut (RKI). Er macht deutlich, dass die Politik nicht etwa „die“ Wissenschaft für ihre Pandemie-Maßnahmen zu Rate zog. Vielmehr gab die Politik dem RKI die Linie vor, um sich vor der Öffentlichkeit auf eben diese „Wissenschaft“ zu berufen. Der Band enthält auch einen Beitrag von ÄFI-Vorstandssprecher Dr. Alexander Konietzky. Er analysiert, wie eine informierte Einwilligung zur Corona-Impfung mit dem Wissen der RKI-Protokolle ausgesehen hätte.

Tetanus: Aktualisierter Fachbeitrag gibt Antworten auf wichtige Fragen

Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) haben ihren Tetanus-Fachbeitrag aktualisiert. Eingeflossen sind auch Fragen, die Leser den ÄFI immer wieder stellen: wie Bagatellverletzungen zu einer Tetanus-Erkrankung führen können, wie die Häufigkeit von Tetanus-Fällen ohne Meldepflicht ermittelt wird, ob es einen Einzelimpfstoff gibt und welche Evidenz die Zulassungsstudien liefern. 

Fachbeitrag zur STIKO-Methodik ergänzt

Planmäßig haben die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) Ihren Fachbeitrag zur STIKO-Methodik überarbeitet. Dabei wurde das Epidemiologische Bulletin 21/2022 tiefergehend von ÄFI analysiert, in welchem die allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für 5- bis 11-Jährige durch die STIKO ausgesprochen wurde. Es zeigt sich, dass keine ausreichende Evidenz vorhanden war – die STIKO veröffentlichte nicht einmal wie sonst üblich ein wissenschaftliches Hintergrundpapier. Stattdessen erhärtet sich der Verdacht, dass primär politischer Druck der Grund für die STIKO war, sich für die Impfempfehlung auszusprechen. Ein fatales Zeichen, welches die STIKO viel Vertrauen in ihre Arbeit gekostet hat.
 

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sa-mRNA-Impfstoffe: Über sich selbst vermehrende Impfstoffe

In einer neuen Episode des ÄFI-Podcasts „Impfen mit Sinn und Verstand“ dreht sich alles um selbstverstärkende mRNA-Impfstoffe. Wie ist ihre Wirkungsweise auf den menschlichen Körper und das Immunsystem? Welche Vorteile versprechen sie, welche Nachteile sind zu befürchten? Solche und weitere Fragen diskutieren Dr. Kay Klapproth, Dr. Sybille Freund und Dr. Alexander Konietzky.

Stellenausschreibung: ÄRZTLICHER GESCHÄFTSFÜHRER (w/m/d)

Der Verein Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. (ÄFI) vermittelt differenzierte Informationen zu Themen rund um das Impfen. Wesentliche Zielsetzung ist, Ratsuchenden das Wissen und das Nicht-Wissen über Impfungen wissenschaftlich, unabhängig und verständlich zur Verfügung zu stellen. Wir unterstützen damit Kolleginnen und Kollegen, eine umfassende und ergebnisoffene Beratung durchführen zu können, und Patientinnen und Patienten, eine individuelle und verantwortungsvolle Impfentscheidung treffen zu können.

Newsletter #56 – Die Impf-Ambitionen von PEI, RKI und WHO

Nach drei Jahren Verhandlungen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den neuen Pandemievertrag angenommen. In Medien, Politik und natürlich von der WHO selbst wird er einhellig als Erfolg gefeiert. Frei nach dem Motto: Die nächste Pandemie kann kommen. Dabei wurden wesentliche Fragen, wie etwa die Verteilung von Gesundheitsprodukten (v. a. Impfstoffe und Schnelltests), noch gar nicht geklärt. Das soll bis zur nächsten Sitzung der Weltgesundheitsversammlung in einem Jahr geschehen, erst dann können die Mitgliedsländer über den Vertrag abstimmen.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #56 lesen

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Der Impf-Alarmismus der WHO

Die WHO hat den Pandemievertrag verabschiedet. Wesentliche Elemente, wie das PABS-System, wurden jedoch ausgeklammert und müssen noch verhandelt werden. Die Abstimmung darüber soll in einem Jahr erfolgen. In der Zwischenzeit rührt die WHO verstärkt die Werbetrommel für Impfungen. Die Evidenz bleibt dabei einmal mehr auf der Strecke. Als gäbe es generell keine Impf-Risiken oder Probleme mit den modRNA-Impfstoffen.

„#ImpfstoffFakten“: PEI und RKI auf dem Prüfstand von ÄFI

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) geht mit einer Informationskampagne gegen „Falschinformationen“ beim Thema Impfen in die Offensive. Unter Berufung auf die Expertise des Robert Koch-Instituts (RKI) werden in Form eines Faktenchecks Aussagen zu Wirkung und Sicherheit von Impfungen vorgetragen mit dem Ziel, Impf-„Mythen“ aus der Welt zu schaffen. Aber wie ist es um die Evidenz der Aussagen bestellt? ÄFI hat die „Fakten“ von PEI und RKI einer Prüfung unterzogen.