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Newsletter #35 - #LauterDNAimStoff: ÄFI fordern Antworten

Immer mehr Untersuchungen legen nahe, dass die COVID-19-Impfstoffe auf mRNA-Basis mit DNA-haltigen Fragmenten und Plasmiden verunreinigt sind – namentlich Comirnaty von Pfizer/BioNTech und Spikevax von Moderna.

Damit steht die Gefahr im Raum, dass diese Impfstoffe Krebserkrankungen begünstigen und das menschliche Erbgut verändern– mit unabsehbaren Folgen und entgegen allen Versprechungen zur Sicherheit der Impfstoffe.

Vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als zuständiger Aufsichtsbehörde ist dazu nichts Substantielles zu hören, noch weniger vom Bundesgesundheitsminister. Stattdessen wird weiterhin für die Corona-Impfung geworben, als gäbe es diese ernsten Warnhinweise nicht. Wir fragen uns: Ist #LauterDNAimStoff?

Quellen:

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Verunreinigte COVID-Impfstoffe: ÄFI fordern Aufklärung vom PEI

Verunreinigte COVID-Impfstoffe: ÄFI fordern Aufklärung vom PEI

Seit Anfang des Jahres mehren sich Forschungsarbeiten, wonach die mRNA-Corona-Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna verunreinigt sind. Von den deutschen Aufsichtsbehörden, vor allem dem für die Sicherheit von Impfstoffen zuständigen Paul-Ehrlich-Institut, ist dazu nichts zu hören. Die ÄFI haben nun Antworten nach dem Informationsfreiheitsgesetz eingefordert.

Aktuelle Informationen zur Influenza-Saison

Influenza, auch die „echte Grippe“ genannt, steht vor der Tür. In der Regel verläuft die Erkrankung mild. Trotzdem haben manche Personengruppen ein erhöhtes Risiko, ernsthaft zu erkranken. Ein neuer Fachbeitrag beleuchtet alle Aspekte rund um die Erkrankung und die Wirksamkeit der Impfung.

Passend zum Beginn der Influenza-Saison haben die ÄFI die Reihe ihrer Impf-Fachbeiträge um einen Beitrag zur sog. „echten Grippe“ ergänzt. Neben anderen Atemwegserkrankungen wie COVID-19 oder dem respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) ist es vor allem die Influenza, welche die Menschen jedes Jahr aufs Neue umtreibt.

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof zur Zwangsgeldandrohung bei fehlendem Masernschutz

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat kürzlich eine Zwangsgeldandrohung im Zuge der Aufforderung der Nachweisvorlage eines ausreichenden Masernschutzes bei summarischer Prüfung für rechtswidrig erachtet (Beschluss vom 21.09.2023 – 20 CS 23.1432).

Unserem beratenden Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Jan Matthias Hesse (Stuttgart) liegt der Beschluss im Wortlaut vor. Wir haben ihn um eine Einschätzung gebeten: Was sagt der Beschluss aus? Welche Folgerungen sind aus dem Beschluss zu ziehen?

Informationen zu Schutzimpfungen außerhalb der Zulassung

Beim Einsatz von Arzneimitteln und Impfstoffen außerhalb des zugelassenen Gebrauchs (sog. Off-Label-Use bzw. Unlicensed-Use) besteht häufig Unsicherheit. Wann ist eine abweichende Verordnung erlaubt, wann nicht? Wie steht es um Kostenübernahme, Aufklärungspflichten und Haftung? Eine juristische Einordnung der ÄFI.

Unklarheiten bezüglich der Einsatzmöglichkeiten und den sich daraus ergebenden Folgen tauchten zuletzt verstärkt in Zusammenhang mit Impfstoffen der Masernschutzimpfung und der COVID-19-Impfungen auf.

Die nachfolgenden Erläuterungen zum Off-Label-Use bzw. Unlicensed-Use von Arzneimitteln und Impfstoffen richten sich primär an Ärztinnen und Ärzte. Erstellt wurden sie vom Rechtsberater des Vereins Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI), RA Jan Matthias Hesse (Stuttgart).

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Newsletter #34 – Impf-Saisonbeginn mit Fragezeichen

Der Herbst steht vor der Tür und damit die neue Erkältungssaison. Politik, Pharmaindustrie und Medien, flankiert von „der Wissenschaft“, rühren die Werbetrommel für angepasste Grippe- und COVID-19-Impfstoffe. Die EU-Gesundheitskommissarin erkennt gar eine „potenziell doppelte Bedrohung“.

Allein für dieses Jahr hat sich die Bundesregierung gegenüber Pfizer/BioNTech zur Abnahme von 17,5 Millionen neuen Impfdosen Comirnaty verpflichtet. Dabei verhindert auch dieser "angepasste" Impfstoff weder Übertragung noch Infektion. Außerdem wurde der in diesem Impfstoff befindliche Omikron-Typ XBB.1.5 bereits im August durch den Typ EG.5.1 als vorherrschende Virus-Variante abgelöst. Insofern kommt der neue Impfstoff auch zu spät.

Quellen:

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Aktuelle Forschungsergebnisse zu COVID-19

Neue Studien zu Long-Covid und zum Post-Vac-Syndrom, neue Virusvarianten und veränderte STIKO-Empfehlungen: Die Forschungslage zu COVID-19 ändert sich weiterhin in rasantem Tempo. Die ÄFI haben dementsprechend ihren Fachbeitrag zu COVID-19 aktualisiert.

Eingang in den Fachbeitrag fanden auch Forschungsarbeiten, die darauf hoffen lassen, dass Ärztinnen und Ärzte künftig anhand bestimmter Blutparameter das Post-Vac-Syndrom frühzeitig erkennen und somit von einer "normalen" Impfreaktion wie auch von Long-Covid unterscheiden können.

Die Dahmenqual

Die Dahmenqual

Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands
Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands

Quellen:

ZDF Morgenmagazin, 18.09.2023

Fraiman et al., 2022

Uversky et al., 2023

tkp, 7.09.2023

Jetzt verfügbar: RSV in den ÄFI-Fachbeiträgen

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) erhält medial derzeit viel Aufmerksamkeit. Grund dafür sind die rasante Impfstoffforschung und -entwicklung sowie die jüngst von der EU-Kommission erteilten Genehmigungen für zwei RSV-Impfstoffe. Damit stehen erstmals Aktivimpfstoffe für Risikogruppen zur Verfügung – Säuglinge sowie ältere Menschen. Der neue ÄFI-Fachbeitrag gibt den Wissensstand rund um die Erkrankung und Impfung wieder.

Für gesunde Erwachsene spielt RSV im Infektionsgeschehen in der Regel keine Rolle. Die Übertragung erfolgt über größere Aerosolpartikel bzw. Tröpfchen, aber auch über Schmierinfektionen. Eine hohe Anzahl an asymptomatischen Fällen und die zu Beginn kaum von anderen Atemwegserkrankungen unterscheidbaren symptomatischen Verläufe führen dazu, dass RSV meist nicht, fehlerhaft oder zu spät diagnostiziert wird.