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Meningokokken-B-Impfempfehlung nun für alle Säuglinge: Ist die neue STIKO-Empfehlung wissenschaftlich haltbar?

Künftig sollen Säuglinge gegen Meningokokken der Serogruppe B geimpft werden. So lautet die neue Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO). Erkrankungen seien zwar sehr selten, Krankheitsverläufe allerdings „sehr schwerwiegend“. Die Zahl der schweren Krankheitsfälle ist jedoch seit Jahren rückläufig.

#sicherImpfen: Video-Aktion zu DNA-Verunreinigungen und Impfstoffsicherheit

Die Diskussion um DNA-Verunreinigungen der COVID-19-Impfstoffe hat die Impfaufklärung grundsätzlich erschüttert. Davon ist auch das vertrauensvolle Arzt-Patienten-Verhältnis in seinem Kern betroffen. Mit der Video-Aktion #sicherImpfen von ÄFI können Ärztinnen und Ärzte ihre Kritik und Erwartungen gegenüber den zuständigen Aufsichtsbehörden formulieren.

Die Impfaufklärung ist ein hohes ethisches und rechtliches Gut. Die Auseinandersetzung um DNA-Verunreinigungen der COVID-19-Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna hat die Grundlage für eine vertrauensbasierte Impfaufklärung angegriffen.

Jetzt mitmachen:

Zur Video-Aktion #sicherImpfen

#sicherImpfen Dr. med. Alexander Konietzky

#sicherImpfen Dr. med. Alexander Konietzky

Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands
Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands

Weitere Informationen:

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Sonder-Newsletter #38 – Engagement für die freie Impfentscheidung ist notwendiger denn je

Der Blick zurück auf ein bewegtes Jahr 2023

Das Thema Impfungen und Impfentscheidung hat im Jahr 2023 in der Öffentlichkeit zwar eine geringere Rolle gespielt als in den drei Jahren zuvor. Trotzdem flammt seit Corona nicht mehr nur zu Beginn der kalten Jahreszeit die Frage nach notwendigen Impfungen auf.

Mit Corona haben sich die Vorstellungen einer angemessenen Vorsorge gegenüber bekannten und unbekannten Krankheitserregern gewandelt. Getrieben von Pharmaindustrie, Politik und Medien wird die Entwicklung von Impfstoffen auf breiter Ebene vorangetrieben. Dabei werden oft eigentlich nachrangige Aspekte, wie eine etwaige Impfreihenfolge, in den Vordergrund gerückt, während grundlegende Debatten, etwa um die Sicherheit neuer Verfahren (Stichwort: modRNA-Technologie), auf der Strecke bleiben.

Quellen:

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Der ÄFI-Podcast: Zum 30. Mal kurzweilige Impf-Informationen

Im Juli 2022 gestartet, verzeichnet der ÄFI-Podcast nun bereits seine 30. Ausgabe. Informationen zu Schutzimpfungen sind besonders beliebt. Hinzu kommen Interviews und Themenschwerpunkte zu wichtigen Fragen rund um den Bereich Impfen und individuelle Impfentscheidung.

Newsletter #37 – Post-Vac-Syndrom fällt unter den runden Tisch

Karl Lauterbach hatte zum runden Tisch geladen – und die Vertreterin der Impfgeschädigten vergessen, ausgeladen, ignoriert? Wie auch immer: Für Long COVID machte der Minister 150 Millionen Euro locker, für Post-Vac keinen Cent. Wegen der vergleichbaren Symptome fasse man beides unter Long COVID, gab er in der Pressekonferenz zu Protokoll.

Eine Aussage wider die Evidenz und erneut ein Schlag ins Gesicht für alle Menschen, die seit der Corona-Impfung unter Impfschäden leiden. Sehen Sie dazu unser aktuelles Video.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #37 lesen

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Schwerere Pneumokokken-Erkrankungen trotz Impfungen nicht rückläufig

Die Zahl der gemeldeten invasiven Pneumokokken-Erkrankungen ist 2022 und 2023 nach der Rücknahme der Corona-Maßnahmen wie auch bei RSV sprunghaft angestiegen. Der Nestschutz schränkt die Wirksamkeit der im Säuglingsalter verabreichten Konjugatimpfstoffe ein. Damit erscheint eine Standardimpfung wenig sinnvoll, zumal schwere Verläufe meist nur aufgrund von Risikofaktoren oder Sekundärinfektionen auftreten. Der neue ÄFI-Fachbeitrag klärt auf.

Post-Vac-Syndrom fällt unter den runden Tisch

Post-Vac-Syndrom fällt unter den runden Tisch

Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands
Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands

Weiterführende Informationen:

Arbeitspapier zu Long-COVID & Post-Vac, Nov. 2023

Strategien zur Diagnostik und Therapie von Long-COVID und Post-Vac-Syndrom

Langzeitfolgen der COVID-19-Erkrankung und das nach einer Impfung gegen COVID-19 mögliche Post-Vac-Syndrom ähneln sich in vielen Aspekten. In der öffentlichen Diskussion wird das Thema meist auf Long-COVID reduziert. Ein von ÄFI herausgegebenes Arbeitspapier will die hausärztliche Praxis in Diagnostik und Therapie beider Syndrome unterstützen.

Erst nach und nach wird verstanden, wie sich das Post-/Long-COVID-Syndrom nach Infektion durch SARS-CoV-2 und das Post Vakzin-Syndrom (Post-Vac) nach Impfungen gegen SARS-CoV-2 identifizieren lassen. Beide Krankheitsbilder sind wohl als komplexe Syndrome zu verstehen, unterscheiden sich jedoch teilweise hinsichtlich der Komplexität der Einzelsymptome, Dauer und Schwere.

Masern-Einzelimpfstoff: Measles Vaccine Live nicht länger verfügbar

Die Vertreiberfirma gibt die Lizenz zurück. Damit verschwindet der letzte Masern-Einzelimpfstoff, der die Bedingungen des Masernschutzgesetzes (MSG) erfüllte, aus Europa. Eltern bietet sich künftig keine Alternative mehr zu einer faktischen Impfpflicht mit Kombinationsimpfstoffen.

Der Masern-Einzelimpfstoff Measles Vaccine Live verfügt zwar nicht über eine Zulassung als Impfstoff in der EU, konnte jedoch als Einzelimport über deutsche Apotheken legal in Deutschland bezogen werden. Möglich machte dies § 73 Abs. 3 des Arzneimittelgesetzes (AMG).