Kostenlos: Der ÄFI-Newsletter

Bleiben Sie bei den Themen Impfungen und Impfentscheidung auf dem neuesten Stand!

Per E-Mail: aktuell, evidenzbasiert, verständlich

Jetzt anmelden

Newsletter #37 – Post-Vac-Syndrom fällt unter den runden Tisch

Karl Lauterbach hatte zum runden Tisch geladen – und die Vertreterin der Impfgeschädigten vergessen, ausgeladen, ignoriert? Wie auch immer: Für Long COVID machte der Minister 150 Millionen Euro locker, für Post-Vac keinen Cent. Wegen der vergleichbaren Symptome fasse man beides unter Long COVID, gab er in der Pressekonferenz zu Protokoll.

Eine Aussage wider die Evidenz und erneut ein Schlag ins Gesicht für alle Menschen, die seit der Corona-Impfung unter Impfschäden leiden. Sehen Sie dazu unser aktuelles Video.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #37 lesen

Hier zum Newsletter anmelden

Schwerere Pneumokokken-Erkrankungen trotz Impfungen nicht rückläufig

Die Zahl der gemeldeten invasiven Pneumokokken-Erkrankungen ist 2022 und 2023 nach der Rücknahme der Corona-Maßnahmen wie auch bei RSV sprunghaft angestiegen. Der Nestschutz schränkt die Wirksamkeit der im Säuglingsalter verabreichten Konjugatimpfstoffe ein. Damit erscheint eine Standardimpfung wenig sinnvoll, zumal schwere Verläufe meist nur aufgrund von Risikofaktoren oder Sekundärinfektionen auftreten. Der neue ÄFI-Fachbeitrag klärt auf.

Post-Vac-Syndrom fällt unter den runden Tisch

Post-Vac-Syndrom fällt unter den runden Tisch

Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands
Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands

Weiterführende Informationen:

Arbeitspapier zu Long-COVID & Post-Vac, Nov. 2023

Strategien zur Diagnostik und Therapie von Long-COVID und Post-Vac-Syndrom

Langzeitfolgen der COVID-19-Erkrankung und das nach einer Impfung gegen COVID-19 mögliche Post-Vac-Syndrom ähneln sich in vielen Aspekten. In der öffentlichen Diskussion wird das Thema meist auf Long-COVID reduziert. Ein von ÄFI herausgegebenes Arbeitspapier will die hausärztliche Praxis in Diagnostik und Therapie beider Syndrome unterstützen.

Erst nach und nach wird verstanden, wie sich das Post-/Long-COVID-Syndrom nach Infektion durch SARS-CoV-2 und das Post Vakzin-Syndrom (Post-Vac) nach Impfungen gegen SARS-CoV-2 identifizieren lassen. Beide Krankheitsbilder sind wohl als komplexe Syndrome zu verstehen, unterscheiden sich jedoch teilweise hinsichtlich der Komplexität der Einzelsymptome, Dauer und Schwere.

Masern-Einzelimpfstoff: Measles Vaccine Live nicht länger verfügbar

Die Vertreiberfirma gibt die Lizenz zurück. Damit verschwindet der letzte Masern-Einzelimpfstoff, der die Bedingungen des Masernschutzgesetzes (MSG) erfüllte, aus Europa. Eltern bietet sich künftig keine Alternative mehr zu einer faktischen Impfpflicht mit Kombinationsimpfstoffen.

Der Masern-Einzelimpfstoff Measles Vaccine Live verfügt zwar nicht über eine Zulassung als Impfstoff in der EU, konnte jedoch als Einzelimport über deutsche Apotheken legal in Deutschland bezogen werden. Möglich machte dies § 73 Abs. 3 des Arzneimittelgesetzes (AMG).

Norbert Häring: Die Regierung will nichts wissen, sondern allenfalls widerlegen

In einem Artikel seines Blogs „Geld und mehr“ behandelt der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring ausführlich die Reaktionen der Behörden auf mögliche DNA-Verunreinigungen in den COVID-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna. Dabei stützt er sich auf die ÄFI-Anfrage an Bundesgesundheitsminister Lauterbach und die Antwort seines Hauses. Härings Kommentar: „Die nun eingetroffene Antwort hat nicht nur die Fragesteller schockiert, sondern mich ebenso.“

Antwort auf #LauterDNAimStoff: BMG verweigert wissenschaftlichen Diskurs

Mittlerweile haben auch die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) eine Antwort vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf die Anfrage zu den Verunreinigungen der mRNA-Impfstoffe erhalten. Die Rückmeldung sieben Wochen später entsprach exakt dem Wortlaut des Schreibens, dass auch die Teilnehmer der ÄFI-Aktion #LauterDNAimStoff zuvor vom BMG erhalten haben. Darin offenbart sich eine Scheinsicherheit, in der sich die Behörden wiegen. Und es zeigt sich einmal mehr, dass es keine Überwachung gibt, welche die Bedenken hinsichtlich Verunreinigungen der mRNA-Impfstoffe ausräumt.

Download:

Antwort des BMG


Quellen:
1 Horwood, 1. Nov. 2023
2 McKernan et al., 10. April 2023
3 Barucker, 29. Nov. 2023
4 BioNTech SE, 2. Feb. 2023
5 ÄFI e. V., 30. März 2023


Veröffentlichung:

Presseportal, 1. Dezember 2023

 

Newsletter #36 – Der Offenbarungseid des PEI

Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Untersuchungen, die DNA-Verunreinigungen in den COVID-19-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna nachgewiesen haben, hatten wir eine Anfrage an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gerichtet. Wir wollten wissen, wie das Institut die Impfstoffe hinsichtlich solcher Verunreinigungen kontrolliert. Inzwischen haben wir ein Antwortschreiben erhalten.

Die Antwort des PEI macht fassungslos: Die Bundesoberbehörde verlässt sich auf die Angaben der Impfstoffhersteller und führt selbst keine labordiagnostischen Tests durch, um Fremd-DNA zu bestimmen.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #36 lesen

Hier zum Newsletter anmelden

„Die Achse des Guten”: Wann hebt das Bundesverfassungsgericht seine Impfpflicht-Entscheidung auf?

Der Berliner Rechtsanwalt Ansgar Neuhof hat sich in einem neuen Beitrag auf der Webseite „Die Achse des Guten“ noch einmal kritisch mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht auseinandergesetzt – und dabei die besondere Rolle von ÄFI hervorgehoben.

Hintergrund ist ein Schreiben der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) an Abgeordnete des Europäischen Parlaments, nach dem die COVID-19-Impfstoffe nie zum Fremdschutz, sondern nur zum Eigenschutz zugelassen worden waren.

PEI und BMG: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) führt keine labordiagnostischen Prüfungen durch, um DNA-Verunreinigungen in den mRNA-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna aufzuspüren oder zu bestimmen. Das geht aus einer Antwort des Instituts auf eine ÄFI-Anfrage hervor. Demnach beschränkt sich die behördliche Kontrolle in diesem wesentlichen Punkt lediglich auf eine Papierprüfung.

Pressekontakt:

presse(at)individuelle-impfentscheidung.de
Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.
Gneisenaustr. 42
10961 Berlin

Download:

Antwort des Paul-Ehrlich-Instituts

Zum Thema:

Verunreinigte COVID-Impfstoffe: ÄFI fordern Aufklärung vom PEI