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Newsletter #51 – Deutschland braucht eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik

Ob vor der Bundestagswahl oder danach, ob ohne Schuldzuweisungen oder nur zur damaligen Situation der Kinder, ob Virologe, Minister oder gar Bundespräsident: Der Chor derjenigen Stimmen, die eine wie auch immer geartete Aufarbeitung der Corona-Politik fordern, wird von Tag zu Tag größer, so scheint es. Darunter findet sich auch eine Reihe von Verantwortlichen, denen eine ergebnisoffene Aufarbeitung eher den Sorgenschweiß auf die Stirn treiben müsste.

ÄFI hingegen ist eindeutig und seit Langem für eine gründliche Aufarbeitung! Bereits im März 2023 forderten wir ein Umdenken in der Impfpolitik. Nun haben wir nachgelegt: mit einer Stellungnahme, die den Finger in die Wunde legt und wesentliche Punkte benennt, die zu klären sind.

Quellen:

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ÄFI startet Briefaktion „Safety first – RKI und PEI reformieren!“

Die RKI-Files und das Daten-Chaos um die Corona-Impfungen haben gezeigt: Das Robert Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) haben während der Coronazeit eklatant versagt. Wie sicher fühlen sich eigentlich die künftigen Bundestagsabgeordneten mit solchen Bundesoberbehörden im Rücken? Dazu die neue Briefaktion von ÄFI.

Deutschland braucht eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik

Bereits im März 2023 übten die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. (ÄFI) in einem Positionspapier deutliche Kritik an den Corona-Maßnahmen. Sie forderten eine fachwissenschaftliche Aufarbeitung der Corona-Impfungen, evidenzbasierte Impfempfehlungen und eine Neuausrichtung der Aufsichtsbehörden RKI und PEI. In einer Stellungnahme zur Frage der Aufarbeitung der Corona-Politik erneuert ÄFI nun seine Forderungen.

Pneumokokken-Fachbeitrag: Nur geringfügige Änderungen notwendig

Die jährliche Aktualisierung des ÄFI-Fachbeitrags zum Bakterium Streptococcus pneumoniae durch eine Literaturrecherche ergab vor allem eine Erweiterung angeführter Studienergebnisse. Themenschwerpunkte waren klinische Interaktionen zwischen RSV und Pneumokokken, die Wirksamkeit der Pneumokokken-Impfstoffe gegen andere Atemwegserreger sowie deren Kosteneffizienz bei verschiedenen Populationen. Nach wie vor unverändert ist die deutliche Kritik am Nutzen der Impfung sowie an der STIKO-Empfehlung.

Weitere Informationen:

Zum Pneumokokken-Fachbeitrag

Newsletter #50 – Die freie individuelle Impfentscheidung braucht jetzt Ihren Einsatz!

Mit dieser 50. Ausgabe des ÄFI-Newsletters möchten wir Sie um Ihre besondere Unterstützung bitten. Seit 2006 engagiert sich unser Verein für die individuelle Impfentscheidung. Wir haben im vergangenen Jahr einiges erreicht, merken aber auch: Jetzt ist es nötig, noch mehr zu tun.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #50 lesen

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Wissenschaftliche Informationen zu Impfungen in der Schwangerschaft

Beim Thema Impfungen in der Schwangerschaft herrschen viele Unsicherheiten bei werdenden Müttern, aber auch bei Ärztinnen und Ärzten sowie beim medizinischen Personal. Der Contergan-Skandal hat vor Augen geführt, welche gravierenden Auswirkungen nicht geprüfte Medikamente auf das Leben einer neuen Generation haben können. Demgemäß groß ist der Bedarf an fundierten Informationen – auch und vor allem bei der Impfentscheidung. Mit dem neuen Fachbeitrag schließt ÄFI jetzt eine wesentliche Lücke.

Fachbeitrag zu Gürtelrose aktualisiert: Neue Informationen zu Erkrankung und Impfung

Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) haben eine umfassende Überarbeitung ihres Fachbeitrags zur Gürtelrose (Herpes Zoster) vorgenommen. In der Impfberatung sind Informationen das A und O – dementsprechend hilfreich werden die Ergänzungen, die auch neue Tabellen und Abbildungen umfassen, für praktizierende Kolleginnen und Kollegen sein. Ein Überblick über die Änderungen.

Newsletter #49 – Mit der elektronischen Patientenakte zum gläsernen Patienten

Ab Januar führen die gesetzlichen Krankenkassen die elektronische Patientenakte (ePA) inklusive einer Impfdokumentation ein. Damit soll die gesamte individuelle Krankheitsgeschichte über das ganze Leben hinweg gespeichert werden. Nur bei einem aktiven Widerspruch wird keine ePA angelegt.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #49 lesen

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Elektronische Patientenakte: Auf dem Weg zum gläsernen Patienten

Am 15. Januar 2025 wird die Elektronische Patientenakte (ePA) für gesetzliche Krankenkassen Pflicht. Das bedeutet: Für alle gesetzlich Versicherten wird zu diesem Zeitpunkt eine digitale Akte angelegt, die auch alle Impfungen enthält. Eine explizite Zustimmung seitens der Versicherten ist dafür nicht erforderlich, es gilt die sog. „Opt-out“-Regel: Wer nicht möchte, dass für ihn eine digitale Patientenakte angelegt wird, muss aktiv widersprechen. Welche Vorteile bringt die ePA, wer soll Zugriff auf die Daten haben und welche Risiken sind damit verbunden? Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI) raten zur Vorsicht.

Weitere Informationen:

Norbert Häring: Nackt in der Gesundheitscloud – Wie unsere Körper und Biodaten zum Rohstoff und zur Ware werden (Video auf Odysee)

Pressemitteilung: Antworten von Abgeordneten: Blindes Vertrauen in WHO und IGV

Mit einer Briefaktion an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) für einen Widerspruch gegen die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) durch die WHO geworben. Einige Leser haben die Antwortschreiben ihrer Abgeordneten an ÄFI weitergeleitet. Die Auswertung zeigt: Die allermeisten Parlamentarier setzen treuherzig auf die WHO. Die Ansichten zu den IGV, aber auch zu Corona, den COVID-19-Impfstoffen und den Pandemie-Maßnahmen folgen unkritisch der Regierungslinie und offenbaren manche Abgründe.

Angesichts der zu befürchtenden Machtverschiebung hin zur WHO und deren Generaldirektor in allen Fragen rund um Pandemien und die öffentliche Gesundheitsversorgung hatte ÄFI zu einer Briefaktion aufgerufen.

Pressekontakt:

presse(at)individuelle-impfentscheidung.de

Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.
Gneisenaustr. 42
10961 Berlin

Originalmeldung:

Presseportal, 22.Okt. 2024

Weitere Informationen:

Antwortbriefe von Abgeordneten: Blindes Vertrauen in WHO und IGV