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Newsletter #46 – RKI-Files: Sie haben es besser gewusst Sämtliche Protokolle von 2020 bis 2023 des COVID-19-Krisenstabs beim Robert Koch-Institut (RKI) sind an die Öffentlichkeit gelangt – komplett ungeschwärzt dank der Journalistin Aya Velázquez und eines Whistleblowers aus dem RKI selbst. Sie bestätigen unseren Eindruck, dass das RKI der Politik die Legitimation für die zahlreichen Maßnahmen liefern sollte. Gegen jede wissenschaftliche Evidenz und
Neue Fortbildungsreihe: Individuelle Impfberatung – evidenzbasiert und rechtssicher Nach dem Auftakt ausschließlich für Mitglieder des Vereins öffnet ÄFI im Herbst 2024 seine Fortbildungsreihe für alle ärztlichen Kolleginnen und Kollegen sowie impfberechtigte Apothekerinnen und Apotheker. Im Mittelpunkt stehen unterschiedlichste Fragen rund um die individuelle Impfberatung: Wie erhalte ich außerhalb der Stiko-Empfehlungen evidenzbasierte Informationen zu ausgewählten Impfungen?
Gericht zieht Verfassungsmäßigkeit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Zweifel Nach Veröffentlichung der RKI-Files und der Vernehmung von RKI-Präsident Schaade stellt das Verwaltungsgericht Osnabrück die wissenschaftliche Unabhängigkeit des Robert Koch-Instituts in Frage. Die auf den Empfehlungen des Instituts beruhende Begründung für die einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht sei erschüttert. Nun soll das Bundesverfassungsgericht erneut darüber befinden, ob die
RSV-Fachbeitrag aktualisiert: Erster mRNA-RSV-Impfstoff in der EU per Standardverfahren zugelassen Die Zulassungs- und Empfehlungssituation wandelt sich rasant. Es ist bereits der dritte Impfstoff, der innerhalb knapp eines Jahres zum Schutz vor RSV zugelassen wurde: Nach Arexvy® und Abrysvo® folgte Ende August 2024 mit mRESVIA® der erste mRNA-Impfstoff. Damit hat die EU erstmalig einen mRNA-Impfstoff ohne vorherige bedingte Zulassung autorisiert. Die Aktivimpfstoffe Abrysvo® oder Arexvy® sind
Neue PEI-Daten zu Nebenwirkungen: Weitere Kritik am Sicherheitsprofil der COVID-19-Impfstoffe Durch einen neuen Bericht des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) wird die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe einmal mehr infrage gestellt. Demnach treten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen bei COVID-19-Impfstoffen 21x häufiger auf im Vergleich zu allen anderen Impfstoffen, schwere Impfnebenwirkungen 10x häufiger. Die Daten weisen einige Limitationen auf, sind aber im Rahmen bisheriger
Adjuvantien in Impfstoffen: Notwendig, aber kaum verstanden Adjuvantien werden Totimpfstoffen beigesetzt und sollen das Immunsystem zu einer Reaktion veranlassen, um für künftige Kontakte mit Krankheitserregern gewappnet zu sein. Obwohl manche Adjuvantien wie die Aluminiumsalze bereits seit rund einhundert Jahren Verwendung finden, ist das Wissen um sie sehr beschränkt. Dies gilt erst recht für neuartige Substanzen wie die Lipidnanopartikel. Grund genug
Newsletter #48 – ÄFI-Briefaktion: Das blinde Vertrauen der Abgeordneten in die WHO Dass in Sachen Corona-Aufarbeitung noch manch dickes Brett zu bohren ist, belegt unsere Briefaktion zu den geänderten Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO. Zahlreiche Leserinnen und Leser haben uns die Antwortschreiben ihrer Bundestagsabgeordneten übermittelt – dafür noch einmal herzlichen Dank! Wir haben die Antworten nun ausgewertet: Sie bezeugen ein unkritisches, blindes Vertrauen der
Grippesaison 2024/2025 hat begonnen: Fachbeiträge zu Influenza und Keuchhusten aktualisiert Mit der 40. Kalenderwoche jeden Jahres beginnt in etwa die Zeit, in der Atemwegserreger vermehrt auftreten. Dazu zählen vor allem Influenza-Viren, aber auch die Bakterien B. pertussis (Keuchhusten) treten im Winter etwas häufiger auf. Gemein ist den beiden Impfungen gegen die Erreger, dass kein nennenswerter Schutz vor Übertragung geschaffen wird.
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