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TV-Interview mit Dr. med. Alexander Konietzky

Unser ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstandes, Dr. med. Alexander Konietzky, war zu Gast beim Format ELSA des österreichischen TV-Senders AUF1. Im Interview ging es u. a. um die wachsende Skepsis gegenüber herkömmlichen Impfstoffen aufgrund der mRNA-Technologie, die vielfach dünne und durch die Pharmakonzerne geprägte Studienlage zu Impfungen sowie den Sinn und Nutzen der FSME-Impfung.

Wir wünschen viel Interesse beim Ansehen!

Im Übrigen weisen wir auf Folgendes hin: Auf der Basis ihres überparteilichen und demokratischen Selbstverständnisses lehnen die ÄFI jegliche extremistische Positionen auf gesellschaftspolitischer Ebene ab.

Hier ansehen:

ELSA AUF1, 6. Juni 2023

Masernschutzgesetz: Antworten auf häufige Fragen (FAQs)

Mit seinen Bestimmungen und Übergangsregelungen sorgt das Masernschutzgesetz bei Eltern wie auch Einrichtungsleitungen für Verwirrung. Mit einem aktualisierten Fragenkatalog geben die ÄFI ausführliche Antworten zu den gesetzlichen Regelungen.

Seit Anfang März 2020 ist das sogenannte Masernschutzgesetz (MSG) in Kraft. Bis zum 31. Juli 2022 galten mehrere Übergangsfristen zum Nachweis eines Impfschutzes, zur Immunität gegen Masern oder über medizinische Kontraindikationen. Das betrifft neben Kindern und Jugendlichen auch die in entsprechenden Einrichtungen tätigen Personen.

Tetanus: Neu in den Fachbeiträgen

Tetanus, auch bekannt als Wundstarrkrampf, ist vielen Menschen ein Begriff. Nicht zuletzt, weil die STIKO eine allgemeine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche, sowie Auffrischimpfungen alle zehn Jahre im Erwachsenenalter empfohlen hat. Doch stellen die Toxine des Bakteriums Clostridium tetani, die Wundstarrkrampf verursachen, ein gesundheitliches Problem in Deutschland dar? Der neue ÄFI-Fachbeitrag vermittelt aktuelle evidenzbasierte Informationen zur Erkrankung und der dazugehörigen Impfung.

In den Industrienationen spielt Tetanus kaum noch eine Rolle. In Deutschland wurden in den letzten Jahren weniger als 15 Erkrankungsfälle jährlich verzeichnet. Dies wird vor allem mit den verbesserten Lebensbedingungen in Verbindung gebracht. Hinzu kommt, dass die Erkrankung nicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist.

Masernimpfpflicht: Vorsicht bei vorläufigen Impfunfähigkeitsbescheinigungen aus dem Internet

Im Internet kursieren Angebote, die Eltern gegen Gebühr eine Impfunfähigkeitsbescheinigung für ihre Kinder anbieten. ÄFI rät zur Vorsicht bei solchen Angeboten und empfiehlt eine persönliche ärztliche und juristische Abklärung.

Viele Eltern sorgen sich wegen der Masernimpfpflicht um die Gesundheit ihrer Kinder und suchen nach Möglichkeiten, der Impfung aus dem Weg zu gehen. Davon zeugen zahlreiche Anfragen an den Verein Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI). Nachgefragt werden vor allem die Voraussetzungen, die für die Ausstellung einer Impfunfähigkeitsbescheinigung zur Vorlage beim Gesundheitsamt gegeben sein müssen.

Juristische Fachberatung:

Jan Matthias Hesse

Rechtsanwalt und
Fachanwalt für Medizinrecht
Kanzlei Keller und Kollegen (Stuttgart)

Newsletter #30 – Die Pandemie ist vorbei

In den vergangenen zwei Wochen wurden zwei wichtige Entscheidungen getroffen. Am 5. Mai hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Corona-Pandemie für beendet erklärt und den internationalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Eine gute Woche zuvor hatte die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre allgemeinen Impfempfehlungen zu COVID-19 geändert.

Bemerkenswert sind vor allem zwei Aspekte: Die STIKO empfiehlt nun keine routinemäßige Corona-Impfung mehr für gesunde Kinder und Jugendliche – eine Forderung, die ÄFI seit Beginn der Impfkampagne vertreten hat. Grundsätzlich sieht die STIKO aber „keine Sicherheitsbedenken“ bei der Impfung gesunder junger Menschen.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #30 lesen

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FSME: Aktuelle Informationen und Empfehlungen

In der warmen Jahreszeit treten auch FSME-Erkrankungsfälle wieder auf. Wo liegen die Risikogebiete, welche Präventionsmaßnahmen gelten als vielversprechend? Wie sinnvoll sind Impfungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen? Ein neuer ÄFI-Fachbeitrag klärt auf.

Mit den steigenden Temperaturen ist auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wieder ein Thema. Die Zeckenart Gemeiner Holzbock gilt als Hauptüberträger der Krankheit, die in Deutschland vorzugsweise in den südlichen Bundesländern auftritt.

STIKO zieht COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche zurück

Gesunden Kindern und Jugendlichen empfiehlt die STIKO keine Impfung mehr gegen COVID-19. Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf sollen sich nun jährlich impfen lassen.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) hat ihre Impfempfehlungen zur COVID-19-Impfung der epidemiologischen Situation angepasst. In einem Beschlussentwurf an die Bundesländer und die beteiligten Fachkreise empfiehlt sie fortan keine Corona-Impfung mehr für gesunde Kinder und Jugendliche. „Die bis dato vorliegende Evidenz zeigt, dass SARS-CoV-2-Infektionen bei Kindern und Jugendlichen in aller Regel problemlos verlaufen“, so die STIKO.

STIKO nimmt Corona-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche zurück

Quelle:

Pressemitteilung der STIKO, 25. April 2023

ÄFI befürwortet das „Manifest für eine gesunde Medizin“

Das Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen. Nicht erst seit der Corona-Pandemie sind die zunehmende Ökonomisierung und Standardisierung der bestehenden Strukturen ein Problem. Gleichzeitig sinken Qualität und Vertrauen in die medizinische Versorgung. Um die strukturellen Defizite in den Griff zu bekommen, tritt das Patientenbündnis „weil’s hilft!“ für eine Verbindung von konventioneller und komplementärer Medizin ein.

„Wir wollen, dass unser Gesundheitssystem tatsächlich die Gesundheit in den Fokus stellt.“ „Wir wollen eine Medizin, die nicht fragt, was fehlt, sondern was geht.“ Und: „Wir wollen, dass Menschen aus allen Heilberufen auf Augenhöhe miteinander arbeiten.“ So lauten einige der Stimmen aus dem Video Es geht ums Ganze zum „Manifest für eine gesunde Medizin“.

Weitere Informationen:

Hier geht es zur Kampagne
 

Newsletter #29 – Eine neue Impfpolitik ist unumgänglich

Ab Karsamstag, 8. April 2023, entfällt der Rechtsrahmen für die Corona-Maßnahmen. Die letzten noch verbliebenen Pflichten wie das Tragen einer FFP2-Maske in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen fallen weg. Bei der Frage, welche der Maßnahmen denn überhaupt sinnvoll waren, plädieren wir für eine fachwissenschaftliche Aufarbeitung.

Das betrifft vor allem die Massenimpfungen gegen das Corona-Virus. Obwohl in Wirksamkeit und Sicherheit nur unzureichend erforscht, sollten sie unbedingt durchgesetzt werden. Dabei wurden zahlreiche bewährte Sicherheitsstandards über Bord geworfen.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #29 lesen

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