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Kommunikative Tricks statt evidenzbasierter Empfehlungen Im März kommt die neu formierte Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) erstmals zusammen. Insgesamt 19 Mitglieder umfasst das Gremium, das vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) und den obersten Länder-Gesundheitsbehörden berufen wurde. Ein Blick auf die Mitgliederliste zeigt: Von einer Patientenvertretung fehlt weiterhin jede Spur. Dafür rückt das Marketing von
Meningokokken B: Aktuelle Informationen zur neuen Standardimpfung Im Januar hat die STIKO eine Impfempfehlung für Säuglinge gegen Meningokokken der Serogruppe B ausgesprochen. ÄFI hat nun seinen Fachbeitrag zu Meningokokken um weitere Studiendaten ergänzt. Auch die Rolle der Impfstoffe als mögliche Auslöser für Autoimmunerkrankungen wird diskutiert. Die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) sieht die Impfung für
Hepatitis B: Studiendaten fehlen, STIKO-Empfehlung als internationaler Sonderweg Hepatitis-B-Viren sind vor allem für Säuglinge und Kinder relevant: Infektionen finden in endemischen Gebieten in erster Linie vor und während der Geburt statt. Dabei besteht durch das junge Alter ein hohes Risiko für eine chronische Infektion. Durch die inzwischen durchschnittlich 85%ige Impfquote weltweit hat sich die Situation in Entwicklungsländern erheblich verbessert. In Industrieländern
Die geschwärzten Aussichten des RKI Die freigeklagten RKI-Protokolle legen nahe, dass die wissenschaftliche Grundlage für viele Pandemie-Maßnahmen fehlte. Agierte das RKI ganz am Anfang der Krise eher unaufgeregt, erfolgte Mitte März 2020 ein grundsätzlicher Kurswechsel – mutmaßlich auf Veranlassung von außen und ohne jede weitere fachliche Begründung. Weitere Aufklärung, auch zum Wissen über die Corona-Impfstoffe, ist dringend
Newsletter #41 – Die geschwärzten RKI-Files und die Corona-Aufarbeitung Hat das Robert Koch-Institut (RKI) auf politischen Druck hin seine Risikobewertung am Anfang von Corona hochgestuft, in deren Folge die zahlreichen drastischen Freiheitseinschränkungen verhängt wurden? Die mehr als 200 Protokolle des RKI-Krisenstabs, die das Online-Magazin Multipolar nun freigeklagt und veröffentlicht hat, lassen trotz zahlreicher Schwärzungen tief blicken. Nach einer ersten
Corona-Aufarbeitung: Das ungewollte Wissen Immer wieder wird behauptet, dass die Corona-Maßnahmen veranlasst wurden, weil man es nicht besser gewusst habe. Es sei nicht genügend Evidenz vorhanden gewesen oder Kritikerinnen und Kritiker seien nicht laut genug gewesen (1)(2). Die Politik habe sich auf den Worst Case vorbereiten müssen. Alles in allem sei Deutschland jedoch gut durch die Pandemie gekommen. Doch nicht nur die #RKIFiles
Newsletter #42 – Die WHO-Pläne: Pandemien lebenslang? Ende Mai kommt die Weltgesundheitsversammlung der WHO zusammen, um über den neuen Pandemievertrag und die neugefassten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) abzustimmen. Es steht zu befürchten, dass mit diesen beiden Regelwerken ein erheblicher Verlust an nationaler Souveränität nicht nur in Gesundheitsfragen droht. Mit ihrer Zustimmung würden sich die Mitgliedsstaaten ganz erheblich
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