Kostenlos: Der ÄFI-Newsletter

Bleiben Sie bei den Themen Impfungen und Impfentscheidung auf dem neuesten Stand!

Per E-Mail: aktuell, evidenzbasiert, verständlich

Jetzt anmelden

Robert Koch-Institut (RKI)

Das RKI ist das oberste deutsche Public-Health-Institut. Es wurde 1891 gegründet und ist seit 1994 dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) zugeordnet. Dementsprechend kommt der Behörde eine wichtige Funktion bei der Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren und nicht übertragbaren Krankheiten zu. Vor allem während der COVID-19-Pandemie ist das RKI der breiten Bevölkerung bekannt geworden. Hier können Sie alle Meldungen über das RKI nachlesen wie etwa die Veröffentlichung der geschwärzten Protokolle des RKI-Krisenstabes während der COVID-19-Pandemie.

Die geschwärzten Aussichten des RKI

Die freigeklagten RKI-Protokolle legen nahe, dass die wissenschaftliche Grundlage für viele Pandemie-Maßnahmen fehlte. Agierte das RKI ganz am Anfang der Krise eher unaufgeregt, erfolgte Mitte März 2020 ein grundsätzlicher Kurswechsel – mutmaßlich auf Veranlassung von außen und ohne jede weitere fachliche Begründung. Weitere Aufklärung, auch zum Wissen über die Corona-Impfstoffe, ist dringend geboten. Der Versuch einer Bestandsaufnahme.

Kommunikative Tricks statt evidenzbasierter Empfehlungen

Im März kommt die neu formierte Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) erstmals zusammen. Insgesamt 19 Mitglieder umfasst das Gremium, das vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) und den obersten Länder-Gesundheitsbehörden berufen wurde. Ein Blick auf die Mitgliederliste zeigt: Von einer Patientenvertretung fehlt weiterhin jede Spur. Dafür rückt das Marketing von Impfempfehlungen in den Fokus.

Quellen:

BMG, 2024
CEPI, 2024
Der Standard, 2020
Deutscher Bundestag, 2011
Deutscher Bundestag, 2023
ÖAW, 2023
Uni Erfurt, 2022
Uni Erfurt, 2024
Wikipedia, 2024

Newsletter #29 – Eine neue Impfpolitik ist unumgänglich

Ab Karsamstag, 8. April 2023, entfällt der Rechtsrahmen für die Corona-Maßnahmen. Die letzten noch verbliebenen Pflichten wie das Tragen einer FFP2-Maske in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen fallen weg. Bei der Frage, welche der Maßnahmen denn überhaupt sinnvoll waren, plädieren wir für eine fachwissenschaftliche Aufarbeitung.

Das betrifft vor allem die Massenimpfungen gegen das Corona-Virus. Obwohl in Wirksamkeit und Sicherheit nur unzureichend erforscht, sollten sie unbedingt durchgesetzt werden. Dabei wurden zahlreiche bewährte Sicherheitsstandards über Bord geworfen.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #29 lesen

Hier zum Newsletter anmelden

ÄFI-Positionspapier: Für ein Umdenken in der Impfpolitik

Die Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie waren einseitig ausgerichtet: Die Massenimpfungen sollten unbedingt durchgesetzt werden, obwohl ihre Wirksamkeit und Sicherheit nur unzureichend untersucht worden waren. Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) fordern eine fachwissenschaftliche Aufarbeitung, evidenzbasierte Impfempfehlungen und eine Neuausrichtung von RKI, STIKO und PEI.

Download:

Das gesamte ÄFI-Positionspapier: Die Corona-Impfkampagne und ihre Folgen: Für ein Umdenken in der Impfpolitik

 

Podcast zum ÄFI-Positionspapier

 

Pressekontakt:

presse(at)individuelle-impfentscheidung.de
Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.
Gneisenaustr. 42
10961 Berlin

WHO-Studie zur Immunität bestätigt: Einrichtungsbezogene Impfpflicht entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage

Bereits seit einigen Monaten steht die im Dezember 2021 beschlossene und seit März 2022 geltende einrichtungsbezogene Impfpflicht zunehmend in der Kritik. Wissenschaftler wie auch Politiker sprechen sich für ein vorzeitiges Ende noch vor Auslaufen des Gesetzes zum 31. Dezember 2022 aus. Bußgelder, Fachkräftemangel und mögliche Impfnebenwirkungen – all dies wäre vermeidbar gewesen. Denn wie eine neue Studie mit hochkompetenter Besetzung nun zeigt, sind die Grundimmunisierung sowie die Auffrischungsimpfung zum Schutz vor Ansteckung in vielen Fällen nicht notwendig gewesen.

„Die Höhe und Dauer des durch eine hybride Immunität vermittelten Schutzes ist inzwischen deutschland- wie weltweit von vorrangigem Interesse, da die Mehrheit der Bevölkerung mindestens eine Infektion durchgemacht hat“, schreibt das Robert Koch-Insititut (RKI) in seinem Monatsbericht vom 3. November 2022 über die neue Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Quellen:

Robert Koch-Institut, 3. November 2022

Bobrovitz et al., 2022

 

Download:

Hier als PDF zum Teilen herunterladen