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Newsletter #68: Vorhaltepauschale und Abschlagsregelung: Wer wenig impft, wird abgestraft
Wer wenig impft, wird – auch wenn dies medizinisch begründet ist – finanziell abgestraft. Die Sinnhaftigkeit und Rechtmäßigkeit dieser Regelung ist fraglich und als Lenkungsfunktion den Kriterien der ärztlichen Vergütung ansonsten fremd, wie wir in einer juristischen Analyse zeigen.
Ärztinnen und Ärzte, die demnächst einen gekürzten Honorarbescheid erhalten, sollten Widerspruch einlegen. Einen entsprechenden Musterwiderspruch mit Begründung werden wir rechtzeitig zum Download auf der ÄFI-Webseite zur Verfügung stellen.
Neue Runde in der Aktualisierung unserer Impf-Fachbeiträge mit neuen wissenschaftlichen Hintergrundpapieren. Die Beiträge zu Pneumokokken, Impfungen in der Schwangerschaft und Gürtelrose haben wir um aktuelle Informationen und Studien ergänzt.
Vor allem die Gürtelrose-Impfung wird seit einiger Zeit verstärkt beworben – obwohl sie von den herkömmlichen Impfungen die meisten Nebenwirkungen verursacht. In einem Radio-Interview erläutert ÄFI-Vorstand Dr. med. Matthias Keilich die Erkrankung und die Impfung und berichtet aus seiner ärztlichen Praxis.
Derzeit macht eine französische Studie über die modRNA-Impfstoffe die Runde. Laut Impfbefürwortern zeige sie, dass die neuartigen COVID-19-Impfstoffe die Allgemeinsterblichkeit nicht erhöht hätten. Mehr noch: Die Impfstoffe hätten die Allgemeinsterblichkeit insgesamt, also auch aufgrund anderer Ursachen als SARS-CoV-2, verringert. Was es damit auf sich hat, beleuchten wir in unserer Einordnung.
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