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Politik

Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. sind in der Vergangenheit bereits durch verschiedene Aktionen und Kampagnen aber auch Verfassungsbeschwerden zur Masern- und COVID-19-Impfpflicht politisch aktiv geworden. Hier können Sie alle Beiträge zum Thema Politik chronologisch geordnet nachlesen.

Wenn Wissenschaft wieder Wissen schafft!

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Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands
Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
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Weitere Informationen:

ÄFI Analyse zur genannten Studie

Geimpfte Kinder weisen laut zurückgehaltener US-Studie 2,5-fach häufiger chronische Erkrankungen auf als ungeimpfte Kinder

(mit Ergänzung vom 22.01.2026: Bayerischer Rundfunk: Moralisieren statt wissenschaftlicher Debatte)

Es sind erstaunliche Zahlen: Geimpfte Kinder haben die 4,29-fache Häufigkeit an Asthma, die 3,03-fache Häufigkeit an atopischen Erkrankungen, die 5,96-fache Häufigkeit an Autoimmunerkrankungen und die 5,53-fache Häufigkeit an neurologischen Entwicklungsstörungen im Vergleich zu ungeimpften Kindern. Was ist dran an der neuen Studie, die gerade medial heiß diskutiert wird?

Newsletter #60 – IGV: Drohen bald neue und verschärfte Impfpflichten?

Kurz vor dem Ende der Widerspruchfrist gegen die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO hat die Bundesregierung ein Zustimmungsgesetz auf den Weg gebracht. Darin wird die Einschränkung von Grundrechten formuliert: unter anderem des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit und der Freiheit der Person.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #60 lesen

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IGV: Bundesregierung ebnet Einschränkung von Grundrechten den Weg

Damit die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO (IGV) auch für Deutschland gelten, hat die Bundesregierung ein Zustimmungsgesetz formuliert, das u. a. die Einschränkung der Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Freiheit der Person vorsieht. Könnten also bald auch Impfpflichten einfacher durchgesetzt werden?

Newsletter #58 – Impfstoffe ohne echten Wirksamkeitsnachweis

Seitdem wir unsere Impf-Fachbeiträge um die Daten der Zulassungsstudien ergänzen, wird nach und nach klar: Üblicherweise werden für die standardmäßig von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfstoffe keine klinischen Wirksamkeitsnachweise vorgelegt.

Stattdessen begnügen Hersteller sich in aller Regel mit der Messung von Ersatzwerten (sog. Surrogatparametern), um eine Wirksamkeit zu behaupten – Zulassungsbehörden folgen dem unkritisch. Besonders beliebt ist die Messung von Antikörperwerten. Diese sagen jedoch nur indirekt etwas darüber aus, ob die geimpfte Person tatsächlich vor der betreffenden Krankheit geschützt ist. Erkrankungen trotz initial festgestellter hoher Antikörperwerte kommen immer wieder vor. Jüngst haben wir die Ergebnisse der Zulassungsstudien für die Impfstoffe gegen Masern und Diphtherie aufgeschlüsselt.

Weitere Informationen:

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