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Politik

Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. sind in der Vergangenheit bereits durch verschiedene Aktionen und Kampagnen aber auch Verfassungsbeschwerden zur Masern- und COVID-19-Impfpflicht politisch aktiv geworden. Hier können Sie alle Beiträge zum Thema Politik chronologisch geordnet nachlesen.

Newsletter #30 – Die Pandemie ist vorbei

In den vergangenen zwei Wochen wurden zwei wichtige Entscheidungen getroffen. Am 5. Mai hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Corona-Pandemie für beendet erklärt und den internationalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Eine gute Woche zuvor hatte die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre allgemeinen Impfempfehlungen zu COVID-19 geändert.

Bemerkenswert sind vor allem zwei Aspekte: Die STIKO empfiehlt nun keine routinemäßige Corona-Impfung mehr für gesunde Kinder und Jugendliche – eine Forderung, die ÄFI seit Beginn der Impfkampagne vertreten hat. Grundsätzlich sieht die STIKO aber „keine Sicherheitsbedenken“ bei der Impfung gesunder junger Menschen.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #30 lesen

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ÄFI befürwortet das „Manifest für eine gesunde Medizin“

Das Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen. Nicht erst seit der Corona-Pandemie sind die zunehmende Ökonomisierung und Standardisierung der bestehenden Strukturen ein Problem. Gleichzeitig sinken Qualität und Vertrauen in die medizinische Versorgung. Um die strukturellen Defizite in den Griff zu bekommen, tritt das Patientenbündnis „weil’s hilft!“ für eine Verbindung von konventioneller und komplementärer Medizin ein.

„Wir wollen, dass unser Gesundheitssystem tatsächlich die Gesundheit in den Fokus stellt.“ „Wir wollen eine Medizin, die nicht fragt, was fehlt, sondern was geht.“ Und: „Wir wollen, dass Menschen aus allen Heilberufen auf Augenhöhe miteinander arbeiten.“ So lauten einige der Stimmen aus dem Video Es geht ums Ganze zum „Manifest für eine gesunde Medizin“.

Weitere Informationen:

Hier geht es zur Kampagne
 

Newsletter #29 – Eine neue Impfpolitik ist unumgänglich

Ab Karsamstag, 8. April 2023, entfällt der Rechtsrahmen für die Corona-Maßnahmen. Die letzten noch verbliebenen Pflichten wie das Tragen einer FFP2-Maske in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen fallen weg. Bei der Frage, welche der Maßnahmen denn überhaupt sinnvoll waren, plädieren wir für eine fachwissenschaftliche Aufarbeitung.

Das betrifft vor allem die Massenimpfungen gegen das Corona-Virus. Obwohl in Wirksamkeit und Sicherheit nur unzureichend erforscht, sollten sie unbedingt durchgesetzt werden. Dabei wurden zahlreiche bewährte Sicherheitsstandards über Bord geworfen.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #29 lesen

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ÄFI-Positionspapier: Für ein Umdenken in der Impfpolitik

Die Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie waren einseitig ausgerichtet: Die Massenimpfungen sollten unbedingt durchgesetzt werden, obwohl ihre Wirksamkeit und Sicherheit nur unzureichend untersucht worden waren. Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) fordern eine fachwissenschaftliche Aufarbeitung, evidenzbasierte Impfempfehlungen und eine Neuausrichtung von RKI, STIKO und PEI.

Download:

Das gesamte ÄFI-Positionspapier: Die Corona-Impfkampagne und ihre Folgen: Für ein Umdenken in der Impfpolitik

 

Podcast zum ÄFI-Positionspapier

 

Pressekontakt:

presse(at)individuelle-impfentscheidung.de
Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.
Gneisenaustr. 42
10961 Berlin

Karl, die Impfschäden und der Wendehals

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Dr. med. Alexander Konietzky
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands
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Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher des Vorstands