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Newsletter #29 – Eine neue Impfpolitik ist unumgänglich

Ab Karsamstag, 8. April 2023, entfällt der Rechtsrahmen für die Corona-Maßnahmen. Die letzten noch verbliebenen Pflichten wie das Tragen einer FFP2-Maske in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen fallen weg. Bei der Frage, welche der Maßnahmen denn überhaupt sinnvoll waren, plädieren wir für eine fachwissenschaftliche Aufarbeitung.

Das betrifft vor allem die Massenimpfungen gegen das Corona-Virus. Obwohl in Wirksamkeit und Sicherheit nur unzureichend erforscht, sollten sie unbedingt durchgesetzt werden. Dabei wurden zahlreiche bewährte Sicherheitsstandards über Bord geworfen.

Auch strukturelle Defizite gehören klar benannt: Wie kann es sein, dass in Deutschland ein und dieselbe Institution - das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) - für die Impfstoffzulassung und für die anschließende Überwachung ebendieses Impfstoffes zuständig ist? Zumal diese Überwachung mit einem passiven Meldesystem erfolgt, bei dem der weit überwiegende Teil der Nebenwirkungen im Dunkeln bleibt.

Ebenfalls problematisch ist die Lage des Robert Koch-Instituts (RKI) und der dort ansässigen Ständigen Impfkommission (STIKO). Beide sehen sich der Einflussnahme seitens Politik bzw. pharmazeutischer Industrie ausgesetzt. Selbst die WHO, externer Einflussnahme völlig verdächtig, gibt sich evidenzbasierter als das RKI und die STIKO: Sie spricht sich inzwischen gegen weitere Boosterimpfungen für Kinder, Jugendliche, Jungerwachsene und gesunde Erwachsene mit mittlerem und niedrigem Risiko für eine Corona-Erkrankung aus.

In unserem neuen Positionspapier haben wir die grundsätzlichen Probleme auf den Punkt gebracht und fordern eine neue Impfpolitik. Basis hierfür ist eine Neuausrichtung von RKI, STIKO und PEI.

Hier mehr zum ÄFI-Positionspapier lesen

In unserem vorigen Newsletter hatten wir Sie um Ihre Meinung zu einem unabhängigen Institut für Impfstoff-Forschung gebeten. Die Resonanz war überwältigend, denn wir haben Tausende Antworten erhalten. Darin begrüßen die allermeisten von Ihnen die Gründung eines solchen Institutes und bekunden ihr Interesse, sich mit einer Spende engagieren zu wollen.

Wir danken für Ihre rege Teilnahme und Ihr Interesse! Vor allem durch Ihre Spendenbereitschaft fühlen wir uns bestätigt und unterstützt, in diese Richtung aktiv zu werden. Dazu sammeln wir weiterhin Ihre Meinungen und Anregungen. Wer also noch an unserer Umfrage teilnehmen möchte, kann dies hier tun.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #29 lesen

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