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ÄFI: Seit 20 Jahren ein unabhängiger Akteur im Impf-Diskurs

ÄFI feiert runden Geburtstag: Vor 20 Jahren wurde der Verein gegründet als Netzwerk unabhängiger Ärztinnen und Ärzte. Heute ist der überparteiliche und (industrie-)unabhängige Verein die kräftigste Stimme für die individuelle Impfentscheidung in Deutschland. Zum Jubiläum ein kurzer Abriss der Vereinsgeschichte.

2026 jährt sich die Gründung des Vereins „Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI)“ zum zwanzigsten Mal. Die Ursprünge des Vereins reichen sogar bis ins Jahr 2002 zurück: Dr. Wolfgang Goebel regt eine Datensammlung zu Masernverläufen bei anthroposophisch/naturheilkundlich behandelten Kindern an inklusive einer Kooperation mit dem RKI-Sentinel.

Am 11. März 2006 wird der Verein in Meschede (Sauerland) als Netzwerk unabhängiger Ärztinnen und Ärzte gegründet. Im Gründungsvorstand: Dr. Steffen Rabe, Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Dr. Christoph Tautz und Dr. Harald von Zimmermann. Das gemeinsame Ziel: die Bereitstellung industrieunabhängiger Impf-Informationen und der Erhalt der freien und individuellen Impfentscheidung.

2010 veranstaltet ÄFI den ersten Nationalen Impfkongress in Wuppertal, bei dessen Abschluss das Wuppertaler Manifest schriftlich niedergelegt wird. Es formuliert Kernpunkte einer differenzierten Impfpraxis, die sich den Herausforderungen einer ganzheitlich orientierten, von (industriellen) Partikularinteressen unabhängigen Prävention und Gesundheitsförderung verpflichtet fühlt.

2018 führt ÄFI den Kongress „Impfen – Selbstbestimmung oder Bürgerpflicht?“ in Kooperation mit GESUNDHEIT AKTIV e.V. in Berlin durch.

2019 initiiert ÄFI eine Kampagne gegen die Masernimpfpflicht: Die Petition „Deutschland braucht keine Impfpflicht!“ bringt es auf mehr als 140.000 Unterschriften. Mit Plakaten, Postkarten und PR wirbt der Verein: „Die Impfpflicht können wir uns SPAHN“.

Eine Podiumsdiskussion in Berlin zum Thema „Braucht Deutschland eine Impfpflicht?“ versammelt Experten wie Prof. Dr. Thomas Mertens (damaliger STIKO-Vorsitzender), Prof. Dr. Alexander Kekulé (Virologe), Prof. Dr. Stephan Rixen (Verfassungsrechtler).

Abfassung von zwei Gutachten durch Prof. Rixen (verfassungsrechtlich) und Prof. Kekulé (medizinisch) und eines Schreibens an Bundespräsident Steinmeier.
Umzug des Vereins nach Berlin.

2020 legt ÄFI in Kooperation mit der Initiative freie Impfentscheidung e. V. Verfassungsbeschwerde gegen das Masernschutzgesetz (MSG) ein. Betroffenen Menschen stellt der Verein Informationsmaterial bereit. Stellungnahme als Sachkundige Dritte beim Bundesverfassungsgericht.

2021 Aktionen gegen die COVID-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche. Der Aufruf #nichtmeinaerztetag erbringt überwältigend viele selbstproduzierte Videobeiträge von Ärztinnen und Ärzten, die der Verein veröffentlicht. Viele von ihnen erzielen mehrere 100.000 Aufrufe. Die Aktion #2Ggehtgarnicht zur Ablehnung von 2G-Regelungen erzielt mehr als 1.000 Zuschriften.

Start des ÄFI-Newsletters (Ausgabe #1 im Juli).

2022 organisiert ÄFI Kampagnen gegen die einrichtungsbezogene und die allgemeine Corona-Impfpflicht: #impfenohnepflicht, #ProfisgegenImpfpflicht, „Die Corona-Impfpflicht ist das falsche Instrument“ (hier und hier), die allesamt einen wichtigen Beitrag zur Ablehnung der allgemeinen Impfpflicht im Deutschen Bundestag leisten.

Die Social-Media-Aktion #ifsgehtSOgarnicht gegen die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) erreicht am 7. September Platz 6 der Twitter Trends.

Der Podcast „Impfen mit Sinn und Verstand“ wird ins Leben gerufen.

Umfassende Gutachten und Stellungnahmen werden publiziert – u. a. an das Bundesverfassungsgericht und den Gesundheitsausschuss des Bundestages zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht; Veröffentlichung verfassungsrechtlicher Analysen von Prof. Dr. Dr. Volker Boehme-Neßler zur Verfassungswidrigkeit der allgemeinen und der einrichtungsbezogenen Corona-Impfpflicht.

Die Reihe mit Fachbeiträgen zu spezifischen Impfungen startet mit Masern (Erstveröffentlichung 8. Aug. 2022).

2023 veröffentlicht ÄFI das Buch „Die Corona-Impfpflicht ist das falsche Instrument: 320 Schicksale im Angesicht des Berufsverbotes“.

Die INITIAL-Studie, die den Zusammenhang von Impfungen und Allergien untersuchen soll, startet in Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke. Das Studienprotokoll erscheint im BMJ Open.

Mit der Aktion #LauterDNAimStoff werden das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zur Überprüfung von Kontaminationen der COVID-19-Impfstoffe aufgefordert. Der Verein veröffentlicht regelmäßige Updates zu relevanten Themen wie Long-COVID/Post-Vac-Syndrom (Strategien zur Diagnostik und Therapie) und HPV (aktualisierte Stellungnahme mit Fokus auf informierte Aufklärung).

2024 Die Reihe der Fachbeiträge mit evidenzbasierten Informationen zu allen von der STIKO empfohlenen Impfungen auf der Vereins-Webseite liegt vollständig vor und wird seither regelmäßig aktualisiert.

Auftakt zur Fortbildungsreihe „Individuelle Impfberatung – evidenzbasiert und rechtssicher“, die seither als Webinar im Frühjahr und Herbst stattfindet.

Kampagnen und Stellungnahmen zu impfpolitischen Themen: Darstellungen zum Pandemievertrag und den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO, Briefaktion an alle Bundestagsabgeordneten; Darstellungen zu den RKI-Files und dem politischen Einfluss während der Corona-Krise; zur elektronischen Patientenakte (ePA) und Schüler-Impfaufklärung.

2025 Briefaktion Safety first – RKI und PEI reformieren!; Kritik an der STIKO-Meningokokken-ACWY-Empfehlung; Briefaktion „Vor(be)haltepauschale“ gegen kommerziellen Impfdruck; Podcast-Reihe zur sa-mRNA-Impfstofftechnologie; Stellungnahme zur Corona-Aufarbeitung durch die Enquete-Kommission.

Optimierung der wissenschaftlichen Arbeit: Veröffentlichung eines Hintergrundpapiers zu den Fachbeitrag-Aktualisierungen (Transparenz & Evidenz). Updates: neue Studien zu Impfungen (z. B. Zervos-Studie zum Vergleich geimpfter und ungeimpfter Kinder).

2026 Fortführung der Aufklärungsarbeit zu Impfungen, Planung einer weiteren Publikation …


Geburtstagsgrüße von Vereinsgründern

Zum Geburtstag gratuliert der Gründungsvorstand Dr. med. Steffen Rabe: „Eine Vision brachte uns vor 20 Jahren zusammen: Ärztinnen und Ärzte tauschen sich aus zum Thema Impfen – wissenschaftlich fundiert, differenziert, kritisch. Eltern finden Rat bei einer individuellen Impfentscheidung – professionell, ergebnisoffen, auf Augenhöhe. Diese Vision ist Wirklichkeit geworden – herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe ÄFI.“

Geburtstaggrüße kommen auch von Gründungsvorstand Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke: „Als Mitgründer freue ich mich, dass die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung seit 20 Jahren eine besondere Rolle spielen. Der Verein ist gewissermaßen ein notwendiger Widerhaken im Diskurs geworden: seriös, unabhängig und weder Teil der Impfgegnerszene noch der unkritischen Impfpropaganda. Genau diese Haltung schafft Transparenz und ermöglicht informierte Entscheidungen – für Fachleute, Bürgerinnen und politische Entscheidungsträger.“

Gründungsmitglied Dr. med. Martin Hirte schickt ebenfalls Glückwünsche: „Ich hatte die Ehre, bei der Gründung von ÄFI dabei zu sein und mitzuhelfen, eine Lücke zu füllen: eine Interessensvertretung zu schaffen für alle, die sich ihr eigenes Bild von Nutzen und Risiken der empfohlenen Impfungen machen wollen, und die sich wünschen, dass ihr Recht auf eine freie informierte Entscheidung respektiert wird. Ich hoffe, dass der Verein bei seiner Arbeit auch weiterhin erfolgreich ist."

Auch Gründungsmitglied Georg Soldner gratuliert und formuliert einen wesentlichen Anspruch des Vereins: „Der freie Impfentscheid entspricht der Würde des Menschen und einer guten Patienten-Arzt-Beziehung. Wir fordern eine Politik, die Bürgerinnen und Bürgern mit Respekt und Vertrauen begegnet.“

Der aktuelle Vorstand richtet den Blick auch nach vorne. Der Vorstandssprecher und ehemalige ärztliche Geschäftsführer Dr. med. Alexander Konietzky sagt zum 20-jährigen Vereinsjubiläum: „Ich freue mich, Teil einer Ärzteschaft im Verbund der ÄFI zu sein, die einen ergebnisoffenen, evidenzbasierten und ideologiefreien Diskurs zum Thema Impfen ermöglichen. Hierbei auch das Bundesverfassungsgericht und den Gesundheitsausschuss des Bundestages mit sachdienlichen Informationen versorgen zu dürfen, war mir persönlich ein großes Anliegen und eine Ehre. Gern stehen wir als ÄFI auch in Zukunft für ein gemeinsames Miteinander im informed consent als Reibefläche und Informationspartner für die gesamte Gesellschaft zur Verfügung. Ich wünsche dem Verein eine streitbare Zukunft in der Auseinandersetzung mit dem Thema Impfen; immer im besten Sinne der Patienten. Ein Hoch auf die freie Meinungsbildung und Informationsbereitstellung durch ÄFI."

Auch Vorstand Dr. med. Jost Deerberg gratuliert: „Ich freue mich wahnsinnig, dass der Verein sein 20-jähriges Jubiläum feiern darf. Inhaltlich gibt es nichts Vergleichbares im deutschsprachigen Raum. Das Ziel ist, unvoreingenommen über Impffragen zu informieren, sowohl die Ärzte als auch die Betroffenen selber. Ziel ist es ebenfalls, eine individuelle Impfentscheidung zu ermöglichen und den politischen und gesellschaftlichen Raum dafür zu erhalten oder wieder neu zu schaffen. Der Eingriff in die körperliche Unversehrtheit muss zwingend im Ermessenspielraum des Einzelnen verbleiben. Es darf niemand zu medizinischen Eingriffen genötigt werden – auch nicht zum Schutze anderer. Auch für die Impffrage muss das verfassungsrechtliche Instrumentalisierungsverbot gelten.
Ich konnte mir 2011 – mit meinem Eintreten in die Vereinsarbeit als Vorstand – nicht vorstellen, dass wir erneut in Deutschland Impfpflichten würden erleben müssen. So ist die Vereinsarbeit wichtiger denn je. Gäbe es den Verein nicht, dann müsste er schleunigst geründet werden. Er ist ein Bewusstseinsanker für jeden Menschen, dem eine individuelle Entscheidung über die eigene Gesundheitsvorsorge wichtig ist. Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg, eine neutrale, wissenschaftlich fundierte Stimme in der Impfdiskussion zu sein.“

ÄFI-Vorstand Michael Friedl gratuliert und weist auf die wachsende Bedeutung des Vereins hin: „Für das Recht, über Eingriffe am eigenen Körper und dem seiner Kinder zu entscheiden, macht dieser Verein sich seit nunmehr 20 Jahren stark – und die Bedeutung dieses Einsatzes wächst umso mehr, je heftiger dieses Recht in Frage gestellt wird; je normativer institutionelle Empfehlungen aufgefasst und durchgesetzt werden und damit individuelle Verantwortung verdrängt und ihre Bedeutung für ein gesundes gesellschaftliches Miteinander verkannt wird. Nur wer sich in seiner Entscheidung respektiert und anerkannt fühlt, macht aus sich eine Stütze der menschlichen Gemeinschaft. Möge der Verein weiterhin beitragen zu einer Entwicklung im Sinne der Wissenschaft und des Grundgesetzes.“

Im Laufe des Jahres wird ÄFI auf Aktionen zum runden Geburtstag des Vereins hinweisen. Zum heutigen Jahrestag bringt ÄFI eine Reihe von Profilbildern und Bannern heraus, die zum Beispiel für Social Media genutzt werden können – um die Idee und die Notwendigkeit des Engagements für die individuelle Impfentscheidung weiter zu verbreiten. Zum Download stehen bereit:

Profilbild (alle Kanäle), Facebook-Banner, LinkedIn-Banner, Instagram-Banner, X-Headerbild, Youtube-Banner
 

Dieser Artikel wurde am 24.03.2026 aktualisiert.

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