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Newsletter #50 – Die freie individuelle Impfentscheidung braucht jetzt Ihren Einsatz!

Mit dieser 50. Ausgabe des ÄFI-Newsletters möchten wir Sie um Ihre besondere Unterstützung bitten. Seit 2006 engagiert sich unser Verein für die individuelle Impfentscheidung. Wir haben im vergangenen Jahr einiges erreicht, merken aber auch: Jetzt ist es nötig, noch mehr zu tun.

Quellen:

Hier den ganzen Newsletter #50 lesen

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Wissenschaftliche Informationen zu Impfungen in der Schwangerschaft

Beim Thema Impfungen in der Schwangerschaft herrschen viele Unsicherheiten bei werdenden Müttern, aber auch bei Ärztinnen und Ärzten sowie beim medizinischen Personal. Der Contergan-Skandal hat vor Augen geführt, welche gravierenden Auswirkungen nicht geprüfte Medikamente auf das Leben einer neuen Generation haben können. Demgemäß groß ist der Bedarf an fundierten Informationen – auch und vor allem bei der Impfentscheidung. Mit dem neuen Fachbeitrag schließt ÄFI jetzt eine wesentliche Lücke.

Fachbeitrag zu Gürtelrose aktualisiert: Neue Informationen zu Erkrankung und Impfung

Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) haben eine umfassende Überarbeitung ihres Fachbeitrags zur Gürtelrose (Herpes Zoster) vorgenommen. In der Impfberatung sind Informationen das A und O – dementsprechend hilfreich werden die Ergänzungen, die auch neue Tabellen und Abbildungen umfassen, für praktizierende Kolleginnen und Kollegen sein. Ein Überblick über die Änderungen.

Newsletter #49 – Mit der elektronischen Patientenakte zum gläsernen Patienten

Ab Januar führen die gesetzlichen Krankenkassen die elektronische Patientenakte (ePA) inklusive einer Impfdokumentation ein. Damit soll die gesamte individuelle Krankheitsgeschichte über das ganze Leben hinweg gespeichert werden. Nur bei einem aktiven Widerspruch wird keine ePA angelegt.

Quellen:

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Elektronische Patientenakte: Auf dem Weg zum gläsernen Patienten

Am 15. Januar 2025 wird die Elektronische Patientenakte (ePA) für gesetzliche Krankenkassen Pflicht. Das bedeutet: Für alle gesetzlich Versicherten wird zu diesem Zeitpunkt eine digitale Akte angelegt, die auch alle Impfungen enthält. Eine explizite Zustimmung seitens der Versicherten ist dafür nicht erforderlich, es gilt die sog. „Opt-out“-Regel: Wer nicht möchte, dass für ihn eine digitale Patientenakte angelegt wird, muss aktiv widersprechen. Welche Vorteile bringt die ePA, wer soll Zugriff auf die Daten haben und welche Risiken sind damit verbunden? Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI) raten zur Vorsicht.

Weitere Informationen:

Norbert Häring: Nackt in der Gesundheitscloud – Wie unsere Körper und Biodaten zum Rohstoff und zur Ware werden (Video auf Odysee)