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Bayerischer Rundfunk: Moralisieren statt wissenschaftlicher Debatte Methodische Klarstellung der Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) zur aktuellen Berichterstattung des „Faktenfuchses“ des Bayerischen Rundfunks (BR) über einen Beitrag zur Studie von Lamerato et al. (2025).
Newsletter #67: USA ändern Impfkalender für Kinder Über viele Jahre wurde das Impfschema für Kinder in den USA stillschweigend immer nur erweitert. Nun hat die US-Regierung den Impfplan grundlegend überarbeitet: Die Zahl der routinemäßig empfohlenen Kinderimpfungen wurde von 17 auf 11 verringert. Als Vorbilder dienten europäische Länder wie Dänemark. In einem Gastbeitrag beleuchtet die renommierte australische Journalistin und Medizinerin
20.04.2026
Sonder-Newsletter #71: Fit für die individuelle Impfberatung Die ÄFI-Fortbildungsreihe 2026 startet – mit neuen Inhalten  Auch 2026 schließt ÄFI die Fortbildungslücke bei der Impfberatung. An drei Mittwochabenden im Juni haben Ärztinnen und Arzte, impfberechtigte Apothekerin und Apotheker die Chance, die wesentlichen Aspekte der individuellen Impfberatung kennenzulernen oder ihre Kenntnisse zu vertiefen. In der Praxis stellen Impfungen in vielerlei
Vorhaltepauschale und Abschlagsregelung: Weniger impfen – weniger Geld Wenn Geld über Medizin entscheidet: Seit Anfang 2026 werden Hausarztpraxen finanziell abgestraft, wenn sie zu wenige Impfungen durchführen – selbst dann, wenn dies medizinisch begründet ist. Eine einzige Zahl kann heute über 40 % Honorarverlust entscheiden. Nicht Gespräch, nicht Versorgung, nicht Verantwortung, sondern Statistik. Medizin hingegen braucht Freiheit. Für ÄFI müssen
Newsletter #68: Vorhaltepauschale und Abschlagsregelung: Wer wenig impft, wird abgestraft Seit Januar gilt die neue Vorhaltepauschale für Hausarztpraxen – eine Neuregelung mit offensichtlichem Bestrafungscharakter: Einerseits ist bei den Zuschlägen die Anzahl der Schutzimpfungen nur eines von zehn möglichen Kriterien und fällt damit auch nur relativ ins Gewicht. Andererseits ist der Abschlag von 40 Prozent für Praxen mit weniger als zehn Impfungen jeweils in den ersten drei Quartalen
Keuchhusten-Einzelimpfstoff: Zugelassen, aber nicht verfügbar Im Januar 2026 hat die EU-Kommission dem Keuchhusten-Einzelimpfstoff VacPertagen® die Zulassung erteilt. Das letzte Präparat dieser Art war in Deutschland 2005 vom Markt genommen worden. Die ÄFI begrüßen, dass es nach über 20 Jahren wieder die Chance auf eine Alternative zu Kombipräparaten, die neben Keuchhusten immer auch Diphtherie- und Tetanus-Komponenten enthalten, gibt.
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