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Politik

Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. sind in der Vergangenheit bereits durch verschiedene Aktionen und Kampagnen aber auch Verfassungsbeschwerden zur Masern- und COVID-19-Impfpflicht politisch aktiv geworden. Hier können Sie alle Beiträge zum Thema Politik chronologisch geordnet nachlesen.

ÄFI startet Briefaktion: Widerspruch gegen die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften!

Anfang Juni hat die Weltgesundheitsversammlung der WHO in einer Nacht- und Nebel-Aktion eine Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV/IHR - International Health Regulations) beschlossen. Auch die deutsche Delegation hat für die Änderungen gestimmt. Mit einer Briefaktion gibt ÄFI nun allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, sich persönlich an die Bundestagsabgeordneten ihres Wahlkreises zu wenden, damit Deutschland den IGV widerspricht.

Sie haben es gewusst – und zwar alles! Zur Veröffentlichung der vollständigen RKI-Protokolle #RKILeak

RSV-Prophylaxe: Passive Immunisierung, die Pharmaherstellern aktiv nützt

Die STIKO hat eine Empfehlung zur Prophylaxe gegen RSV-Infektionen für alle Neugeborenen und Säuglinge herausgegeben. Allerdings wird so das Risiko, wegen eines RSV-Infekts der unteren Atemwege im Krankenhaus behandelt werden zu müssen, nur um 1 Prozent gesenkt. Unbeachtet bleiben auch die Behandlungsfolgen, die sich aus den Nebenwirkungen ergeben können. Die Pharmahersteller haben auf die kommende Massen-Immunisierung bereits reagiert und den Preis für Nirsevimab gesenkt. Trotzdem kostet die Empfehlung das Gesundheitssystem jährlich mehr als 200 Mio. Euro, die an anderer Stelle fehlen werden.

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Das RKI zwischen wissenschaftlicher Evidenz und politischer Propaganda (II)

Mit der weitgehenden Offenlegung der Protokolle des RKI-Krisenstabs ist klar: Nicht die Politik ist der Wissenschaft gefolgt, sondern die Politik machte Druck, damit das RKI Argumente zur Durchsetzung der Corona-Maßnahmen lieferte. So konnte es gelingen, evidenzfreie Maßnahmen in der Öffentlichkeit als wissenschaftsbasiert zu verkaufen. Die Bevölkerung trieb man in eine „Impfung“, deren Wirkung erst nach Verabreichung festgestellt werden sollte. Was man wusste: dass es Nebenwirkungen geben würde und dass die Impfstoffe bereits vor Abschluss der klinischen Studien produziert wurden.

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Das RKI zwischen wissenschaftlicher Evidenz und politischer Propaganda (I)

Mit der weitgehenden Offenlegung der Protokolle des RKI-Krisenstabs ist klar: Nicht die Politik ist der Wissenschaft gefolgt, sondern die Politik machte Druck, damit das RKI Argumente zur Durchsetzung der Corona-Maßnahmen lieferte. So konnte es gelingen, evidenzfreie Maßnahmen in der Öffentlichkeit als wissenschaftsbasiert zu verkaufen. Die Bevölkerung trieb man in eine „Impfung“, von deren Wirkung man nichts wusste – außer, dass es Nebenwirkungen geben würde.