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Newsletter #81: SafeVac-2.0-Studie – In Echtzeit nach vier Jahren
Nun haben Mitarbeiter des PEI eine Machbarkeitsstudie vorgelegt. Bei diesem Studientyp wird untersucht, ob die Methode an sich funktioniert. Zudem werden die erhobenen Daten dargestellt. Nicht ausreichend untersucht wird damit im vorliegenden Fall die Sicherheit der Impfstoffe. Die Öffentlichkeit weiß also weiterhin nicht, was die erhobenen Daten aussagen. Lesen Sie dazu unsere Analyse.
Ungeachtet offener Sicherheitsfragen betrachten die Vereinten Nationen (UN) die COVID-19-Impfstoffe so wie alle anderen Impfungen auch als vollkommen unproblematisch. In einer neuen Resolution zu der Frage, wie sich die Weltgemeinschaft auf Pandemien vorbereiten und im Notfall reagieren sollte, spielt das Risiko-Nutzen-Profil der neuartigen modRNA-Impfstoffe keine Rolle. Impfstoffe, entwickelt in 100 Tagen, sind demnach an sich und immer gut.
In ihrer Erklärung wiederholt die UN altbekannte Forderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wie etwa die Bekämpfung sogenannter „Desinformation“ bei der Impfaufklärung. Eine offene Drohung auch gegen wissenschaftlich fundierte Kritik an Impfungen. Und eine Aufforderung an die WHO-Mitgliedstaaten, bei den Verhandlungen zum PABS-Anhang des neuen Pandemievertrags endlich zu einem Abschluss zu gelangen, wie unser Bericht deutlich macht.
Welche Probleme sich auch bei traditionellen Impfungen weiterhin ergeben und welche neuen Probleme die Umstellung auf die modRNA-Technologie mit sich bringt, machen die Aktualisierungen unserer Fachbeiträge zu Keuchhusten und RSV deutlich.
Die aktuelle Studienlage zur Impfung gegen das Respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) zeigt: Trotz nachgewiesener Schutzwirkungen der Impfung gegen bestimmte RSV-Erkrankungen bleiben Fragen zum absoluten individuellen Nutzen, zur langfristigen Schutzdauer, zu seltenen Nebenwirkungen sowie zum Schutz vor Infektion und Virusübertragung offen. Problematisch ist auch die STIKO-Empfehlung, die einen modRNA-Impfstoff nun den beiden proteinbasierten Impfstoffen gleichstellt.
Auch für die Impfung gegen Keuchhusten (Pertussis) lässt sich feststellen: Nach der Grundimmunisierung stellt sich zwar eine hohe Wirksamkeit ein. Trotzdem können später erneut Keuchhusten-Erkrankungen auftreten, eine klassische Herdenimmunität wird also nicht erreicht. Ein besonderer Akzent liegt auf der Beobachtung sogenannter non-spezifischer Effekte der Impfung. Diese können positiv wie negativ ausfallen. Allerdings ist die Datenlage hierzu noch sehr begrenzt, wie der Fachbeitrag darlegt.
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