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Erneuerter COVID-19-Fachbeitrag: Neue Daten zu den modRNA-Impfstoffen dringen auf die Rücknahme der STIKO-Empfehlung und der Zulassung Seitdem die WHO die gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite im Mai 2023 für beendet erklärt hat, haben sich die kritischen Studien zu den Impfstoffen vervielfacht. Bei den Zulassungsbehörden scheint dies noch nicht angekommen zu sein – vor Kurzem wurde der erste selbstamplifizierende modRNA-Impfstoff (saRNA) zugelassen. Und das, obwohl die derzeitige Datenlage klar für eine
Einladung zur Fortbildung Frühjahr 2025: Fit für die individuelle Impfberatung! Für alle Ärztinnen und Ärzte sowie impfberechtigte Apothekerinnen und Apotheker Auch 2025 möchten wir das Wissen um Impfungen und damit die individuelle Impfberatung verbessern. In der Praxis stellen Impfungen in vielerlei Hinsicht eine wesentliche Herausforderung dar: Wie wirkt der jeweilige Impfstoff? Kann jeder Impfling die Impfung vertragen? Wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen einer
Newsletter #54 – Persönlicher Impfstatus: Was der Arbeitgeber wissen darf Die Maßnahmen während der Corona-Krise brachten es mit sich, dass der individuelle Impfstatus im Alltag von vielerlei Funktionsträgern abgefragt werden konnte. Das hat sich mit dem Ende der Pandemie zwar deutlich normalisiert. Trotzdem herrscht zum Beispiel in der Arbeitswelt oftmals Unklarheit darüber, welche Informationen der Arbeitgeber von Bewerbern und Beschäftigten über ihre Impfungen
Alle Jahre wieder: Das RKI erweitert die Anzahl der FSME-Risikogebiete – auf wackeliger Grundlage Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) haben ihren Fachbeitrag zu FSME ergänzt. Die Schwerpunkte dieser Aktualisierung: die Erweiterung der Risikogebiete durch das Robert Koch-Institut (RKI) sowie die Daten aus den Zulassungsstudien zur FSME-Impfung. Beides lässt zu wünschen übrig.
STIKO empfiehlt modRNA-Impfstoff gegen RSV Zum Schutz vor dem Respiratorischen Synzytialvirus (RSV) hat die STIKO mit mResvia® von Moderna erstmals einen modRNA-Impfstoff für eine andere Erkrankung als COVID-19 empfohlen. Die Impfung soll vor Hospitalisierung und Tod zu schützen. Dabei ist ein solcher Schutz selbst nach Einschätzung der STIKO mit den aktuellen Daten nicht sicher zu erwarten, von den Risiken der modRNA-Technologie ganz zu
Newsletter #55 – STIKO empfiehlt erstmals modRNA-Impfstoff gegen eine andere Krankheit als COVID-19 Die modRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 sind mangels ausreichender Erforschung nur mit bedingter Zulassung in den Verkehr gebracht worden. Inzwischen haben sie zwar eine Standardzulassung, aber zuletzt hatten wir gezeigt, dass diese neue Impftechnologie auch weiterhin nicht ausgetestet ist und sämtliche Impf-Empfehlungen und Zulassungen zurückgenommen werden sollten. Trotzdem hat die Ständige
Newsletter #56 – Die Impf-Ambitionen von PEI, RKI und WHO Nach drei Jahren Verhandlungen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den neuen Pandemievertrag angenommen. In Medien, Politik und natürlich von der WHO selbst wird er einhellig als Erfolg gefeiert. Frei nach dem Motto: Die nächste Pandemie kann kommen. Dabei wurden wesentliche Fragen, wie etwa die Verteilung von Gesundheitsprodukten (v. a. Impfstoffe und Schnelltests), noch gar nicht geklärt.
05.06.2025
Stellenausschreibung: ÄRZTLICHER GESCHÄFTSFÜHRER (w/m/d) Der Verein Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. (ÄFI) vermittelt differenzierte Informationen zu Themen rund um das Impfen. Wesentliche Zielsetzung ist, Ratsuchenden das Wissen und das Nicht-Wissen über Impfungen wissenschaftlich, unabhängig und verständlich zur Verfügung zu stellen. Wir unterstützen damit Kolleginnen und Kollegen, eine umfassende und ergebnisoffene Beratung
Fachbeitrag zur STIKO-Methodik ergänzt Planmäßig haben die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) Ihren Fachbeitrag zur STIKO-Methodik überarbeitet. Dabei wurde das Epidemiologische Bulletin 21/2022 tiefergehend von ÄFI analysiert, in welchem die allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für 5- bis 11-Jährige durch die STIKO ausgesprochen wurde. Es zeigt sich, dass keine ausreichende Evidenz vorhanden war – die
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