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Newsletter #37 – Post-Vac-Syndrom fällt unter den runden Tisch Karl Lauterbach hatte zum runden Tisch geladen – und die Vertreterin der Impfgeschädigten vergessen, ausgeladen, ignoriert? Wie auch immer: Für Long COVID machte der Minister 150 Millionen Euro locker, für Post-Vac keinen Cent. Wegen der vergleichbaren Symptome fasse man beides unter Long COVID, gab er in der Pressekonferenz zu Protokoll. Eine Aussage wider die Evidenz und erneut ein Schlag ins
#sicherImpfen: Video-Aktion zu DNA-Verunreinigungen und Impfstoffsicherheit Die Diskussion um DNA-Verunreinigungen der COVID-19-Impfstoffe hat die Impfaufklärung grundsätzlich erschüttert. Davon ist auch das vertrauensvolle Arzt-Patienten-Verhältnis in seinem Kern betroffen. Mit der Video-Aktion #sicherImpfen von ÄFI können Ärztinnen und Ärzte ihre Kritik und Erwartungen gegenüber den zuständigen Aufsichtsbehörden formulieren. Die Impfaufklärung ist ein hohes ethisches
Meningokokken-B-Impfempfehlung nun für alle Säuglinge: Ist die neue STIKO-Empfehlung wissenschaftlich haltbar? Künftig sollen Säuglinge gegen Meningokokken der Serogruppe B geimpft werden. So lautet die neue Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO). Erkrankungen seien zwar sehr selten, Krankheitsverläufe allerdings „sehr schwerwiegend“. Die Zahl der schweren Krankheitsfälle ist jedoch seit Jahren rückläufig.
ÄFI: Keine HPV-Impfkampagne in Schulen Die FDP-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag hat kürzlich einen Antrag eingebracht mit dem Ziel, eine HPV-Impfkampagne an Schulen einzuführen. ÄFI hat anlässlich dieser Initiative eine kritische Stellungnahme verfasst und für die Ausschussanhörung eingereicht. Darin wird die schwache Evidenzlage für die HPV-Impfung betont und auf den Nutzen einer informierten Impf-Entscheidung hingewiesen.
Newsletter #39 – Schüler brauchen Impfaufklärung, keine Impfkampagnen Kürzlich wurden wir auf einen Antrag der FDP-Landtagsfraktion hingewiesen. Darin wird die Einführung einer Impfkampagne gegen humane Papillomviren (HPV) an Schulen gefordert. HPV können die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs auslösen. Im Vorfeld der Sitzung des Gesundheitsausschusses in Düsseldorf haben sich eine Krankenkasse, das Deutsche Krebsforschungszentrum und einige Kinderärzte
HPV: Späterer Impftermin, vermehrt Früherkennung Neue Studien deuten auf die direkte Wirkung der HPV-Impfung zur Verringerung von Gebärmutterhalskrebs hin. Jedoch sind diese Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen. Hingegen scheint Früherkennungsprogrammen eine besondere Bedeutung zuzukommen. Aufgrund neuer Forschungsergebnisse hat ÄFI seinen Impf-Fachbeitrag zu HPV aktualisiert. Humane Papillomviren (HPV) können die Entstehung von
Wozu eine allgemeine Impfempfehlung gegen Rotaviren? Rotaviren sind weit verbreitet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass jedes Kind mindestens eine Infektion durchmacht. Diese verläuft entweder asymptomatisch oder in Form einer gut behandelbaren Magen-Darm-Erkrankung. Die Impfung wiederum dient lediglich dem Ziel, die Erkrankungsrate, nicht aber die Todesfälle zu verringern. Die rotavirusspezifische Mortalität könnte in Industrieländern ohnehin
Weltweit größte Beobachtungsstudie bestätigt starke Sicherheitssignale für die COVID-19-Impfstoffe Die Liste der potentiellen Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffe wurde trotz Sicherheitsversprechen nach Markteinführung immer länger. Inzwischen sind zwei der fünf Impfstoffe (ChAdOx1/Vaxzevria & Ad26.COV2-S/JCOVDEN) wegen häufigerer thromboembolischer Ereignisse auf über 60-Jährige beschränkt, ein weiterer Impfstoff (mRNA-1273/Spikevax) wegen erhöhtem Risiko für Perikarditis und
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