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Wissenschaft

Die wissenschaftliche Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des Vereins Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI). Die Fachbeiträge der ÄFI ebenso wie die Stellungnahmen werden nach Kriterien wissenschaftlicher Arbeit zusammengestellt. Hier können Sie alle Meldungen zum Thema Wissenschaft nachlesen.

Angesehene Forscher: Vertrauensverlust in Impfstoffe erfordert bessere Sicherheitsüberwachung nach Zulassung

Walter A. Orenstein und Stanley A. Plotkin sind renommierte Impfstoff-Forscher und unter anderem Autoren von „Plotkin’s Vaccines“, einem weltweit bedeutendem Nachschlagewerk der Vakzinologie. Im Juli 2024 haben die beiden Wissenschaftler zusammen mit Kollegen einen Meinungsbeitrag im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht (Salmon et al., 2024). Sie regen ein Umdenken zur Überwachung von Impfstoffen nach Markteinführung an und zeigen das mangelnde Verständnis der biologischen Mechanismen von Impfnebenwirkungen auf.

Weitere Informationen:

Salmon et al., 2024

RSV-Prophylaxe: Passive Immunisierung, die Pharmaherstellern aktiv nützt

Die STIKO hat eine Empfehlung zur Prophylaxe gegen RSV-Infektionen für alle Neugeborenen und Säuglinge herausgegeben. Allerdings wird so das Risiko, wegen eines RSV-Infekts der unteren Atemwege im Krankenhaus behandelt werden zu müssen, nur um 1 Prozent gesenkt. Unbeachtet bleiben auch die Behandlungsfolgen, die sich aus den Nebenwirkungen ergeben können. Die Pharmahersteller haben auf die kommende Massen-Immunisierung bereits reagiert und den Preis für Nirsevimab gesenkt. Trotzdem kostet die Empfehlung das Gesundheitssystem jährlich mehr als 200 Mio. Euro, die an anderer Stelle fehlen werden.

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Das RKI zwischen wissenschaftlicher Evidenz und politischer Propaganda (II)

Mit der weitgehenden Offenlegung der Protokolle des RKI-Krisenstabs ist klar: Nicht die Politik ist der Wissenschaft gefolgt, sondern die Politik machte Druck, damit das RKI Argumente zur Durchsetzung der Corona-Maßnahmen lieferte. So konnte es gelingen, evidenzfreie Maßnahmen in der Öffentlichkeit als wissenschaftsbasiert zu verkaufen. Die Bevölkerung trieb man in eine „Impfung“, deren Wirkung erst nach Verabreichung festgestellt werden sollte. Was man wusste: dass es Nebenwirkungen geben würde und dass die Impfstoffe bereits vor Abschluss der klinischen Studien produziert wurden.

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Newsletter #44 – Das RKI zwischen Evidenz und Propaganda

Inzwischen hat das Robert Koch-Institut (RKI) die Protokolle seines Corona-Krisenstabs weitgehend freigegeben. Sie machen deutlich: Nicht die Wissenschaft hat der Politik die Richtung während der Pandemie gewiesen, sondern es war genau umgekehrt. Auch die Erzählung von der absolut „sicheren und wirksamen“ Impfung entbehrte jeder wissenschaftlichen Grundlage. Ein Desaster für die Wissenschaftskommunikation in Deutschland, weil viel Vertrauen in Politik und Wissenschaft zerstört wurde. Lesen Sie dies und weitere Details in unserem Bericht.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #44 lesen

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Das RKI zwischen wissenschaftlicher Evidenz und politischer Propaganda (I)

Mit der weitgehenden Offenlegung der Protokolle des RKI-Krisenstabs ist klar: Nicht die Politik ist der Wissenschaft gefolgt, sondern die Politik machte Druck, damit das RKI Argumente zur Durchsetzung der Corona-Maßnahmen lieferte. So konnte es gelingen, evidenzfreie Maßnahmen in der Öffentlichkeit als wissenschaftsbasiert zu verkaufen. Die Bevölkerung trieb man in eine „Impfung“, von deren Wirkung man nichts wusste – außer, dass es Nebenwirkungen geben würde.