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Newsletter #34 – Impf-Saisonbeginn mit Fragezeichen Der Herbst steht vor der Tür und damit die neue Erkältungssaison. Politik, Pharmaindustrie und Medien, flankiert von „der Wissenschaft“, rühren die Werbetrommel für angepasste Grippe- und COVID-19-Impfstoffe. Die EU-Gesundheitskommissarin erkennt gar eine „potenziell doppelte Bedrohung“. Allein für dieses Jahr hat sich die Bundesregierung gegenüber Pfizer/BioNTech zur Abnahme von 17,5 Millionen
Verunreinigte COVID-Impfstoffe: ÄFI fordern Aufklärung vom PEI Seit Anfang des Jahres mehren sich Forschungsarbeiten, wonach die mRNA-Corona-Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna verunreinigt sind. Von den deutschen Aufsichtsbehörden, vor allem dem für die Sicherheit von Impfstoffen zuständigen Paul-Ehrlich-Institut, ist dazu nichts zu hören. Die ÄFI haben nun Antworten nach dem Informationsfreiheitsgesetz eingefordert.
Newsletter #35 - #LauterDNAimStoff: ÄFI fordern Antworten Immer mehr Untersuchungen legen nahe, dass die COVID-19-Impfstoffe auf mRNA-Basis mit DNA-haltigen Fragmenten und Plasmiden verunreinigt sind – namentlich Comirnaty von Pfizer/BioNTech und Spikevax von Moderna. Damit steht die Gefahr im Raum, dass diese Impfstoffe Krebserkrankungen begünstigen und das menschliche Erbgut verändern– mit unabsehbaren Folgen und entgegen allen Versprechungen zur
Sonder-Newsletter #38 – Engagement für die freie Impfentscheidung ist notwendiger denn je Der Blick zurück auf ein bewegtes Jahr 2023 Das Thema Impfungen und Impfentscheidung hat im Jahr 2023 in der Öffentlichkeit zwar eine geringere Rolle gespielt als in den drei Jahren zuvor. Trotzdem flammt seit Corona nicht mehr nur zu Beginn der kalten Jahreszeit die Frage nach notwendigen Impfungen auf. Mit Corona haben sich die Vorstellungen einer angemessenen Vorsorge gegenüber bekannten und
Corona-Aufarbeitung: Das ungewollte Wissen Immer wieder wird behauptet, dass die Corona-Maßnahmen veranlasst wurden, weil man es nicht besser gewusst habe. Es sei nicht genügend Evidenz vorhanden gewesen oder Kritikerinnen und Kritiker seien nicht laut genug gewesen (1)(2). Die Politik habe sich auf den Worst Case vorbereiten müssen. Alles in allem sei Deutschland jedoch gut durch die Pandemie gekommen. Doch nicht nur die #RKIFiles
Medien schlagen Alarm wegen steigender Keuchhusten-Fälle: Ist mehr Impfen die Lösung? In den Medien werden gerade die vermehrten Keuchhusten-Fälle thematisiert. Tatsächlich sind in diesem Jahr bereits mehr Fälle (laut SurvStat@RKI Stand 20. Juni 2024: 17.982 Fälle) als ganz 2019 aufgetreten. Ist das ein Grund zur Beunruhigung? Und können die verfügbaren Impfstoffe dieses Problem eindämmen?
Das RKI zwischen wissenschaftlicher Evidenz und politischer Propaganda (II) Mit der weitgehenden Offenlegung der Protokolle des RKI-Krisenstabs ist klar: Nicht die Politik ist der Wissenschaft gefolgt, sondern die Politik machte Druck, damit das RKI Argumente zur Durchsetzung der Corona-Maßnahmen lieferte. So konnte es gelingen, evidenzfreie Maßnahmen in der Öffentlichkeit als wissenschaftsbasiert zu verkaufen. Die Bevölkerung trieb man in eine „Impfung“, deren Wirkung
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