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Newsletter #13 – Mehr als Klatschen ist nicht drin
Wenn ein nationales Parlament Entscheidungen auf Grundlage solcher „Anhörungen“ trifft, ist es kein Wunder, dass die Abgeordneten im Plenum durch Halbwissen oder gar völlige Unkenntnis der Sachlage auffallen.
Bedauerlich für die Qualität gesundheitspolitischer Entscheidungen, aber vor allem bedauerlich für die vielen Tausend Betroffenen im Gesundheitswesen, deren Interessen und fachliche Qualifikation erkennbar keine Rolle spielen.
Die Impfpflicht im Gesundheitswesen muss aus Sicht des Vereins Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI) unverzüglich zurückgenommen werden.
Dafür hatte ÄFI eine Stellungnahme mit den wesentlichen medizinischen und juristischen Argumenten an den Gesundheitsausschuss geschickt. Die Stellungnahme beruht im Wesentlichen auf der bereits veröffentlichten Position des Vereins mit den wichtigsten Argumenten auf einer Seite: Impfpflicht im Gesundheitswesen – Verfassungswidrig, diskriminierend, kontraproduktiv
Die Tagung des Gesundheitsausschusses hat leider kaum etwas zu unserem gemeinsamen Anliegen beigetragen.
Wenn es um Unterstützung im Gesundheitswesen geht, dann ist mehr als Klatschen wohl leider nicht drin!
Wir sind für Sie und für uns natürlich weiterhin aktiv, um dieses medizinisch und juristisch sinnlose Gesetz zu stoppen! Mit einer Spende stärken Sie unsere wissenschaftliche, öffentlichkeitswirksame und politische Arbeit:
Im Namen aller ÄFI: Danke!
PS: Wenn Sie von einem Verstoß gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen betroffen sind, dann können Sie sich gegen das Schreiben des Gesundheitsamtes wehren! Nutzen Sie hierfür den Muster-Widerspruch, den Sie auf unserer Webseite herunterladen können.
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