• Covid-19-Impfung

Stellungnahme zur geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes

Der Verein Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung bezieht hiermit Stellung zu dem zur Diskussion gestellten Gesetzentwurf zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor COVID-19 (Drucksache 20/2573) vom 05.07.2022. Die Stellungnahme kann hier heruntergeladen werden.

Zusammenfassend sind wir der Auffassung:

  1. Omikron sollte wie eine saisonale Grippe behandelt werden, umliegende Nachbarländer in Europa zeigen uns, wie es geht. Es seien Dänemark, Frankreich und Großbritannien genannt.

  2. Impfungen sind nicht mehr für alle zielführend. Jegliche Verpflichtung zur Impfung gehört aufgehoben, auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht, da kein relevanter Fremdschutz mit ihr möglich ist.

  3. Die Eigenverantwortung der Bürger muss wieder gestärkt werden, alle Grundrechte gehören den Bürgern gleichermaßen.

  4. Jeder Bürger, der sich schützen möchte, kann das auf vielfältige Weise selbst tun.

  5. Kinder brauchen weder die Impfung noch den Einsatz der Maske in den Schulen. Sie richten in den kindlichen Entwicklungsstadien mehr Schaden an, als sie nutzten, siehe psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen. Es grenzt an Kindeswohlgefährdung.

  6. Lockdown und Ausgangssperren sind aus dem Katalog der Corona-Maßnahmen zu streichen (Yanovskiy & Socol, 2022).

  7. Die KRINKO-Empfehlungen vor allem zu Impfungen von Personal müssen verpflichtend durch den Bundestag als parlamentarisch legitimiertes Organ diskutiert und abgesegnet werden. Hier geht es um Grundrechtseinschränkungen!