DEUTSCHLAND BRAUCHT KEINE IMPFPFLICHT!
Auch nicht gegen Covid 19!

Der Bundestag hat am 10. Dezember 2021 ein "Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19" verabschiedet. Darin enthalten ist u.a. eine Impfpflicht für medizinische Einrichtungen: Kliniken, ärztliche bzw. therapeutische Praxen, sozialtherapeutische Einrichtungen sowie Alten- und Pflegeheime. Damit soll die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verhindert werden. 

ÄFI meint: Eine Impfpflicht kann dieses Ziel nicht erreichen, weil Geimpfte das Virus in fast genauso hohem Maße verbreiten wie Ungeimpfte, und weil die Impfung ohnehin keinen langfristigen Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 gewährt. Eine Impfpflicht lässt sich deshalb wissenschaftlich weder begründen noch rechtfertigen. 

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Covid-19-Impfung

Von Anfang an hat unser Verein die Entwicklung von Impfstoffen gegen Covid-19 kritisch begleitet und zu den damit verbundenen Fragen (z. B. Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen, europäischer Impfpass) ein Positionspapier veröffentlicht. Schon früh stand die Forderung im Raum, diese Impfstoffe auch für Kinder und Jugendliche sowie für Schwangere und Stillende zuzulassen. Auch dazu hat der Verein Stellungnahmen und erarbeitet und verschiedene Videos veröffentlicht, die wir hier chronologisch sortiert zusammengestellt haben. 

  • Covid-19-Impfung

Zur Forderung nach Covid-19-Impfungen
für Kinder und Schwangere

26. Februar 2021. Die aktuellen Impfstoffe gegen Covid-19 haben eine Zulassung für den Einsatz bei über 16- bzw. 18-Jährigen. Bei den bisherigen Impfstudien waren Kinder und Jugendliche nicht vertreten. Ausgeschlossen aus den Studien waren auch Schwangere und stillende Mütter.

Derzeit mehren sich jedoch Forderungen sowohl von kinderärztlicher [ZDF 2021] als auch von politischer Seite [ZEIT 2021], die COVID-19-Impfstoffe für Kinder und Jugendliche zuzulassen. Zudem befürworten ärztliche Fachgesellschaften die Impfung von Schwangeren und stillenden Müttern. Mehrere Impfstoffhersteller haben daher mittlerweile Impfstoffstudien mit Kindern ab 5 bis 6 Jahren und Schwangeren begonnen [PZ 2021a].

Wir fordern eine besonders gründliche Nutzen-Risiko-Abwägung schon für die Zulassung solcher Studien, ebenso für das Zulassungsverfahren bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA und für eventuelle STIKO-Empfehlungen zur Anwendung von COVID-19-Impfstoffen bei Kindern und Schwangeren: