Kostenlos: der ÄFI-Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden beim Thema

Impfungen & Impfentscheidung und rund um den Verein.

Jetzt anmelden

Aktuelles

Hier finden Sie alle neu veröffentlichten Beiträge des Vereins. Sie können alle Meldungen nach Datum einsehen oder diese nach verschiedenen Themenbereichen filtern. Nach sechs Monaten landen die Meldungen im Archiv – um dort hinzugelangen, klicken Sie bitte rechts auf die entsprechende Kachel. Wenn Sie sich für eine bestimmte Meldung interessieren, können Sie auch unsere Suchfunktion nutzen.

Sie finden alle wichtigen Informationen in den vorgegebenen Bereichen der Webseite, beispielsweise die Fachbeiträge unter Impfungen oder alle bisherigen Publikationen unter Standpunkte.

Wozu eine allgemeine Impfempfehlung gegen Rotaviren?

Rotaviren sind weit verbreitet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass jedes Kind mindestens eine Infektion durchmacht. Diese verläuft entweder asymptomatisch oder in Form einer gut behandelbaren Magen-Darm-Erkrankung. Die Impfung wiederum dient lediglich dem Ziel, die Erkrankungsrate, nicht aber die Todesfälle zu verringern. Die rotavirusspezifische Mortalität könnte in Industrieländern ohnehin kaum geringer sein. Umso fragwürdiger ist die allgemeine Impfempfehlung der STIKO für Säuglinge ab sechs Wochen. Der neue ÄFI-Fachbeitrag zu Rotaviren gibt Antworten.

Grundimmunisierung: Laut STIKO nur noch eine Impfung notwendig

Das Wissen über die Corona-Impfungen erweitert sich ständig. ÄFI bringt daher seinen Fachbeitrag zum Thema regelmäßig auf den neuesten Stand. Die jüngste Aktualisierung beinhaltet auch neue Studien zur Effektivität der Impfstoffe, zu Impfkomplikationen und zu geänderten Empfehlungen der STIKO.

So befindet die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) für die Basisimmunität nun drei Antigenexpositionen für notwendig, wovon nur noch mindestens eine durch eine Impfung erfolgen soll. Zwei weitere Kontakte können also durch eine Virus-Infektion hergestellt werden, um die Grundimmunisierung zu erzielen.

HPV: Späterer Impftermin, vermehrt Früherkennung

Neue Studien deuten auf die direkte Wirkung der HPV-Impfung zur Verringerung von Gebärmutterhalskrebs hin. Jedoch sind diese Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen. Hingegen scheint Früherkennungsprogrammen eine besondere Bedeutung zuzukommen. Aufgrund neuer Forschungsergebnisse hat ÄFI seinen Impf-Fachbeitrag zu HPV aktualisiert.

Humane Papillomviren (HPV) können die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs auslösen. Die HPV-Impfung wird derzeit immer breiter propagiert. Die wissenschaftliche Evidenz zeichnet jedoch kein so klares Bild.

Newsletter #39 – Schüler brauchen Impfaufklärung, keine Impfkampagnen

Kürzlich wurden wir auf einen Antrag der FDP-Landtagsfraktion hingewiesen. Darin wird die Einführung einer Impfkampagne gegen humane Papillomviren (HPV) an Schulen gefordert. HPV können die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs auslösen.

Im Vorfeld der Sitzung des Gesundheitsausschusses in Düsseldorf haben sich eine Krankenkasse, das Deutsche Krebsforschungszentrum und einige Kinderärzte öffentlich pro Impfung positioniert. Besonders pikant: Die federführende FDP-Abgeordnete hat vor ihrem Gang in die Politik als Pharmareferentin gearbeitet.

Weitere Informationen:

Hier den ganzen Newsletter #39 lesen

Hier zum Newsletter anmelden

„Den Patienten befähigen, selbstwirksam tätig zu werden“

Wie steht es um das evidenzbasierte Wissen hinsichtlich der Wirkung von Impfstoffen? Inwiefern berühren Masernschutzgesetz, COVID-19-Impfung und modRNA-Impfstoffe das ärztliche Selbstverständnis? Welche Ansprüche sollte die Gesellschaft für die Neubesetzung der STIKO anmelden? Im Gespräch mit Bastian Barucker erläutert der ÄFI-Vorstandssprecher Dr. med. Alexander Konietzky, wo die individuelle Impfentscheidung heute steht.

Weitere Informationen:

Hier das Interview anschauen